Ich gehe jetzt mal die Seiten der letzten Tage durch und suche die wichtigsten Gedanken heraus, um sie hier zu sammeln:
Demokratie
- das Thema Gesundheit aktiviert archaische Ängste fast aller Menschen, es tarnt die Anpassung an die Diktatur als Altruismus und delegitimiert selbständiges Denken
- die Biosicherheit vermochte die absolute Einstellung aller politischen Aktivitäten und aller sozialen Beziehungen zur höchsten Form der Bürgerbeteiligung zu erheben Professor Girogio Agamben
- „demokratisch“ und „undemokratisch“ werden derzeit als Kampfbegriffe verwendet, die Bedeutung von „demokratisch“ verschieben → nicht mehr: Prozess der Willensbildung durch Mehrheiten, sondern: jemand verteidigt die Menschenwürde und -rechte, strebt nach Frieden und ist edel, hilfreich und gut
- „undemokratisch“: das exakte Gegenteil des bestmöglichen Menschen → dieser Mensch kann niemand sein wollen, „undemokratisch“ ist von einer Prozessbeschreibung zu einer Haltungsbeschreibung verschoben worden Aljoscha Harmsen.
- ein grundlegendes Problem: seit Jahren schon schwelt ein Konflikt zwischen Teilen der Bürger und Teilen der Eliten → unterschiedliche Wahrnehmungen und Einordnungen der sozialen und politischen Realität
- Politik und Medien müssen Machtverhältnisse ausbalancieren→ Bürger aus den unterschiedlichen Schichten müssen wahrgenommen und gehört werden
- normalerweise finden Debatten zwischen den divergierenden Gruppen einer demokratischen Gesellschaft statt→ die richtungsweisenden Diskurs-Arenen befinden sich innerhalb der Leitmedien
- Vertreter großer Medien wachen darüber, wer Zugang zu ihren Medien bekommt und wer nicht → das Publikum vor Meinungsunsinn, vor Pseudo-Experten und anderen für die öffentliche Meinung gefährlichen Akteuren schützen
- die nun von Journalisten und Politik angewandten Strategien zur Abwertung der Proteste zeigen → es geht Medien und Politik nicht um das, was sie vorgeben zu verteidigen: den demokratischen Diskurs
- unterschiedliche,
auch fundamental voneinander abweichende Meinungen sofort ins Abseits
drängen und mit Mitteln der sprachlichen Manipulation, der Propaganda
und der Diffamierung zum Schweigen bringen → keine Demokratie
Marcus Klöckner - Die medizinisch nicht begründbare weltweite Panik und Hysterie ist meines Erachtens bewusst politisch induziert. Die nicht nur in Deutschland getroffenen, der medizinischen Lage nicht angemessenen Massnahmen, übersteigen bei weitem die erforderliche Verhältnismässigkeit. Die Einschränkung bzw. Aufhebung gravierender Grundrechte sowie die Art und Weise der Änderung der Gesetzgebung ist mit nichts zu rechtfertigen. Wir laufen unter Aushebelung der Grundgesetze Gefahr, uns einer massiven globalen und diktatorischen Kontrolle unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Gesundheit unterwerfen zu müssen. Dr. Alexander Richter
- Zwischenzeitlich mussten wir erfahren, dass es ein geheimes Strategie-Papier des Innenministeriums für Panikmache in der Bevölkerung gibt – inklusive Falschmeldungen. Und dass für 22 Mio. € bei der Werbeagentur Scholz & Friends Berlin GmbH eine Corona-Kampagne bis ins Jahr 2024 bestellt wurde Cluse Krings
- ein Referent des Bundesinnenministeriums erstellt eine Analyse, die die Arbeit der Bundesregierung nicht gut aussehen lässt → er leitete das Referat im Bundesinnenministerium („Krisen-Management“), das den Auftrag hat, sich eine eigene Bewertungskompetenz aufzubauen, statt die 86-seitige Analyse wahrzunehmen und daraus Schlüsse zu ziehen, wird der Überbringer der schlechten Nachricht kaltgestellt Roland Tichy
- Wenn die Menschen aktiver wären, wenn sie sich an politischen Entscheidungen beteiligten, wenn sie wacher wären, wenn sie für ihre demokratischen Rechte einstehen würden, wäre dies nie geschehen. Es ist ein Versäumnis des Volkes, nicht die Kontrolle über die Regierung zu übernehmen und sich statt dessen von der Regierung kontrollieren zu lassen. Professor Knut M. Wittkowski
- Nach seiner Analyse des Covid-19-Ausbruchs in China und auf dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess sagte Levitt Mitte März voraus, dass Großbritannien rund 50.000 Menschenleben verlieren werde. Derzeit liegt die Opferzahl bei knapp 37.000. Der zuständige Corona-Wissenschaftler im Dienst der Regierung sprach von einem Modell mit bis zu 500.000 Todesfällen, weshalb das geplante Projekt der Herdenimmunisierung abgebrochen wurde. Professor Michael Levitt
- Die kumulierte Gesamtsterblichkeit in Großbritannien liegt derzeit im Bereich der fünf stärksten Grippewellen der letzten 25 Jahre. Der Höhepunkt der täglichen Todesfälle in Krankenhäusern war bereits am 8. April erreicht
- Neue statistische Daten zeigen, dass Mitte April von ca. 12.000 zusätzlichen Todesfällen ca. 9.000 „im Zusammenhang mit Covid“ waren (inkl. „Verdachtsfälle“), aber ca. 3.000 „nicht im Zusammenhang mit Covid“. Zudem seien von den insgesamt ca. 7.300 Todesfällen in Pflegeheimen nur ca. 2.000 „im Zusammenhang mit Covid“ erfolgt. Sowohl bei den „Covid19-Todesfällen“ als auch bei den Nicht-Covid19-Todesfällen ist oftmals unklar, woran diese Menschen wirklich starben. Der Verband der britischen Pathologen hat deshalb einen „systematischen Review der wirklichen Todesursachen“ gefordert.
- Die zusätzlich errichteten temporären Krankenhäuser blieben bisher größtenteils leer.
- Wir wissen viel zu wenig über dieses Virus. Letztlich stochern alle mit einer ganz langen Stange im Nebel herum. 28.5.2020 Prof. Dr. Peter Gaidzik >>
- ... die Infiziertenzahl ist tatsächlich ja nur die Zahl der positiven Tests. Wir haben eine extreme Abhängigkeit davon, wie oft wir testen."
- Auf der Basis richtig schlechter Daten mit vielleicht systematischen Fehlern kann man allerdings keine gute Schätzung machen. Die Durchführung und Selektion von Tests ist immer noch hanebüchen. Dr. Gerd Antes
- die reale Zahl der Infizierten ist nicht bekannt, da es sein kann, dass das NCoV wenig oder nichts zum Tod der verstorbenen Infizierten beigetragen hat, ist die Zahl der Verstorbenen irrelevant Professor Daniel von Wachter
- eine R-Rate hängt hauptsächlich davon ab, wie viele Menschen immun sind, und uns diese Information steht nicht zur Verfügung Professorin Sunetra Gupta
- vor allem stimmt unverändert die Datenbasis nicht: R wird in Deutschland berechnet aus den positiven Testergebnissen Krankheitsverdächtiger (denn nur diese werden getestet und diese sind in ihrer Gesamtheit überhaupt nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung) - damit ist diese Datengrundlage wertlos, die Ergebnisse irrelevant für die Gesamtbevölkerung: epidemiologischer Müll, populistisches Blendwerk.
- wir wissen nicht:
- wievielen getesteten Menschen die Zahl der Tests entspricht, weil es nicht unüblich ist, die geforderten Abstriche von Rachen und Nase getrennt zu machen (empfohlen ist es anders...) und separat an das Labor zu schicken.
- wie hoch der Anteil positiver Abstriche in der Gesamtbevölkerung wäre - denn: getestet werden in Deutschland nach den Empfehlungen des RKI ja nur Menschen, bei denen ein Verdacht auf COVID-19 besteht ("Verdachtsfälle"). Dr. Rolf Kron
- USA: die Regierungsbehörde, die für die Zählung der Todesursache für das Land verantwortlich ist, die CDC, nimmt große Veränderungen bei der Zählung der sogenannten neuartigen Coronavirus-Todesfälle vor → Todesursache wird definiert als "Todesfälle mit bestätigtem oder vermutetem COVID-19", ein Arzt kann selbst dort, wo keine Tests durchgeführt wurden, COVID-19 "vermuten"
- Krankenhäuser und Ärzte werden angewiesen, COVID-19 als Todesursache aufzuführen, selbst wenn ein Patient im Alter von 83 Jahren mit vorbestehender Diabetes oder Herzproblemen oder Lungenentzündung mit oder ohne COVID-19-Tests stirbt, die CDC rät: "In Fällen, in denen eine definitive Diagnose von COVID nicht gestellt werden kann, aber vermutet oder wahrscheinlich ist (z.B. wenn die Umstände mit einem vernünftigen Grad an Sicherheit zwingend sind), ist es akzeptabel, COVID-19 auf einem Totenschein als 'wahrscheinlich' oder 'vermutet' zu melden."
- Coronavirus Aid, Relief, and Economic Security Act (CARES-Gesetz) → wichtiger Anreiz für Krankenhäuser in den USA, vor allem für private, gewinnorientierte Unternehmen, neu aufgenommene Patienten als "presumed COVID-19" einzustufen → dann hat das Krankenhaus Anspruch auf eine wesentlich höhere Zahlung aus der staatlichen Medicare-Versicherung, der staatlichen Versicherung für über 65-Jährige
- das CARES-Gesetz genehmigt eine vorübergehende 20-prozentige Erhöhung der Rückerstattungen von Medicare für COVID-19-Patienten → Krankenhäuser, die viele COVID-19-Patienten bekommen, erhalten auch zusätzliche Gelder von der Regierung
- das Krankenhaus kann, wenn dieser COVID-19-bezeichnete Patient an ein Beatmungsgerät angeschlossen wird (selbst wenn nur vermutet wird, dass er COVID-19 hat) die dreifache Summe von Medicare zurückerstattet bekommen
- Staaten wie Massachusetts haben Todesursachen auf den 30. März zurückzudatiert, wodurch die Zahl der COVID-Todesfälle erheblich in die Höhe getrieben wurde Dr. F. William Engdahl
- vor allem eignet sich die Reproduktionszahl nicht als zentrale Entscheidungsgrundlage für die schwierige Frage, ob die derzeitigen Kontaktbeschränkungen gelockert werden können oder nicht → nur eine hinreichend groß angelegte repräsentative Panelstichprobe kann das zentrale Problem der wahren Ansteckungsgefahr lösen Unstatistik des Monats
- In vielen Fällen ist zudem nicht klar, woran die Menschen in den Pflegeheimen wirklich starben, d.h. ob an Covid19 oder an Stress, Angst und Einsamkeit. Aus Belgien ist beispielsweise bekannt, dass ca. 94% aller Todesfälle in Pflegeheimen ungetestete „Verdachtsfälle“ sind.
- Eine neue Analyse der französischen Statistiken zeigt zudem Folgendes: Sobald es in einem Pflegeheim einen „Verdachtsfall“ gibt (z.B. durch Husten), gelten alle Todesfälle als „Covid19-Verdachtsfälle“, und sobald es in einem Pflegeheim einen „bestätigten Fall“ gibt (selbst wenn symptomlos), gelten alle Todesfälle als „bestätigte Covid19-Todesfälle“.
- BRD: knapp 500 Milliarden Euro für Direkthilfen und weit höhere Beträge für die Absicherung von Notkrediten der Wirtschaft, USA: über 3.000 Milliarden Dollar bisher etc. → gleichzeitig bittet die UNO um lächerliche sechs Milliarden Euro für Sofortmaßnahmen in den ärmsten Ländern der Welt, aber es wurden nicht mehr als zwei Milliarden bewilligt Holger Potzsch
- 60 - 70% der Bevölkerung müssten demnach mit SARS-CoV-2 infiziert (gewesen) sein, bis die Herdenimmunitätsschwelle (herd immunity threshold: HIT) erreicht sei (Rückgang der Pandemie), Aber: das ist zu stark vereinfachend und berücksichtigt nicht ausreichend, dass sowohl das Risiko, infiziert zu werden, als auch das Risiko, andere zu infizieren, nicht gleichmäßig in der Bevölkerung verteilt seien - genau hiervon gehen die bisherigen Zahlen aber aus.
- nur wenige der Erkrankten sind für einen großen Teil der Neuinfektionen verantwortlich (so genannte superspreader), während das gros der Infizierten nur wenige Andere ansteckt. Studien gehen davon aus, dass nur 9 - 10% der Erkrankten 80% der Neuinfektionen auslösen (Bi 2020, Endo 2020).
- britische Studie: eine notwendige HIT von unter 20%, andere Studien kommen zu Werten von sogar nur etwa 7%, wodurch letztendlich nur etwa 17% der Bevölkerung tatsächlich infiziert würden (Lewis 2020). (Drosten 02.03.2020)
- Kreuzfahrtschiff Diamond Princess: 17% der Passagiere und Besatzungsmitglieder infizierten sich (Mizumoto 2020), Zahlen aus dem Großraum von Stockholm, wo ohne einschneidenden lockdown auch dort nach einer Infektion von etwa 17% der Bevölkerung die Infektionszahlen zu sinken begannen (Lewis 2020). Dr. Rolf Kron
- an dem Punkt, an dem die Infektion ihren Höhepunkt erreicht und sie beginnt abzufallen ist man kurz vor der Herdenimmunität – der Zustand, in dem eine importierte Infektion keine Sekundärinfektionen mehr verursacht Professor Knut M. Wittkowski
- bei zu wenig Krankenhausbetten noch infektiöse Patienten in Altenpflegeheime verlegen – und damit mitten hinein in die Risikogruppen Dr. Gunter Frank
- das Krisenmanagement hat keine adäquaten Instrumente zur Gefahrenanalyse und –bewertung aufgebaut: auf der Basis unvollständiger und ungeeigneter Informationen ist eine Gefahreneinschätzung nicht möglich
- die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich um mehr als um einen Fehlalarm handelt
- der mutmaßliche Fehlalarm blieb über Wochen unentdeckt, weil die geltenden Rahmenvorgaben zum Handeln keine geeigneten Detektionsinstrumente enthalten, die automatisch einen Alarm auslösen würden
- der Kollateralschaden der Coronakrise ist zwischenzeitlich gigantisch
- die staatlich angeordneten Schutzmaßnahmen haben inzwischen jeden Sinn verloren
- Desinformation der Bevölkerung: der Staat hat sich in der Coronakrise als einer der größten fake-news-Produzenten erwiesen
- die Verhältnismäßigkeit von Eingriffen in Rechte von Bürgern ist derzeit nicht gegeben, da staatlicherseits keine angemessene Gefahrenanalyse und -bewertung durchgeführt wurde (wichtig bei Gerichtsurteilen!)
- eigentlich müsste jetzt eine neue Krise festgestellt und ein Krisenmanagement eingerichtet werden, um die Gefahren eines verautomatisierten und dadurch außer Kontrolle geratenen Pandemie-Krisenmanagements zu bekämpfen
- die Verfassungsgerichte haben jeder Klage die Legitimität abgesprochen, ohne eine vertiefte Plausibilitätsprüfung durchzuführen
- die großen elektronischen Massenmedien und die überregionalen Leitmedien könnten ein Korrektiv bilden → zur Zeit scheinen sie sich als Überträger der als gemeinsam angesehenen Grundpositionierungen der dominierenden politischen Richtung zu sehen Internes Papier
- den Zahlen der „Coronatoten“ liegt keine auch nur halbwegs ordentliche Ursachenanalyse zugrunde, praktisch alle „Coronatoten“ hatten gravierende Vorerkrankungen → Leiter des italienischen Zivilschutzes, Angelo Borelli, 21.3.20: „Ich möchte aber noch einmal darauf hinweisen, dass wir alle Verstorbenen zählen; dass wir nicht unterscheiden zwischen Corona-Infizierten, die gestorben sind, und denen, die wegen des Coronavirus gestorben sind.“ Professor Daniel von Wachter
- Italien wurde von Deutschland bei der Euro-Krise gezwungen, sein Gesundheitssystem einzudampfen Ernst Wolff
- aus Norditalien ist bekannt, dass die dortige Krise durch einen panikbedingten Zusammenbruch der Alterspflege begann.
- in Dänemark nach Wiederöffnung der Schulen Mitte April kein Anstieg von Infektionszahlen, in Irland ebenso. Multicenter-Studie: Kinder haben ein sehr viel geringeres Risiko, sich selber mit COVID-19 anzustecken, sie stellen ein sehr viel geringeres Risiko dar, andere anzustecken als bei anderen vergleichbaren Erkrankungen, wie z.B. der Influenz, sie haben in einer Kita kein höheres Risiko, sich anzustecken, als zu Hause .Dr. Rolf Kron
- Das Ergebnis der Drosten-Studie (29.4.) schien eindeutig: „Kinder können genauso ansteckend sein wie Erwachsene.“ Held kommt zu einem Ergebnis, das den Resultaten der Drosten-Studie fundamental widerspricht: Es gebe moderate Beweise für eine „zunehmende Viruslast mit zunehmendem Alter“. Auch Statistik-Professor Dominik Liebl von der Universität Bonn weist auf schwere Ungereimtheiten in der Drosten-Studie hin. Der Mannheimer Statistik-Professor Christoph Rothe schreibt dazu: „Dass derart große Unterschiede von den Autoren als ‚nicht signifikant‘ eingestuft werden, liegt daran, dass die verwendeten statistischen Methoden sehr schwach sind.“ Liebl meint: „Die statistische Analyse der Autoren widerspricht ihrer zentralen Schlussfolgerung.“ Auch Wirtschaftsprofessor Jörg Stoye von der renommierten Cornell University in New York geht hart mit der Drosten-Studie ins Gericht. „Meine Lesart der Charité-Studie kehrt ihre Stoßrichtung um“, schreibt Stoye in einer ausführlichen Analyse der statistischen Methoden des Drosten-Papiers. Sein Vorwurf: Die Ergebnisse „scheinen von Entscheidungen der Forscher getrieben zu sein“. Die Stoßrichtung der Resultate „stimme mit den öffentlichen Standpunkten (…) der jeweiligen Hauptautoren überein“. BILD
- gefährdet oder gefährlich in der Corona-Pandemie? Kinder und Jugendliche sind beides nicht! Mit ihrem Erkranken könnten sie sogar zum Schutz anderer beitragen (Gruppenimmunität) Kinderärzte
- stattdessen hat man die Kinder isoliert, obwohl sie überhaupt nicht gefährdet waren, es sind die Komorbiditäten neben dem Lebensalter, die wirklich ein Problem darstellen
- Kindern haben eine angeborene Immunität, weil sie noch nicht die Zeit oder die Erfahrung hatten, eine erworbene Immunität aufzubauen Professor Knut M. Wittkowski
- Letalität: das Verhältnis der Anzahl der an einer bestimmten Krankheit Verstorbenen zur Anzahl der Erkrankten → wenn die betrachtete Gruppe der Erkrankten repräsentativ ist, kann man die Letalität als Wahrscheinlichkeit, dass ein Erkrankter an der Krankheit stirbt, deuten
- der Glaube an die Gefahr einer Überlastung der Krankenhäuser entstand dadurch, dass die Letalitätsrate der Infektion durch NCoV geschätzt wurde → RKI, 27.2.2020: Letalitätsraten bei Grippe: 0,1 bis 0,2 %, bei dem Coronavirus fünf bis zehn mal so hoch, WHO, 3.3.2020: 3.4 % of reported cases have died
- Sterblichkeitsrate von 3,4 Prozent → sollten sich rund 70 % der Deutschen infizieren: 1,9 Millionen Tote
- Lockdown beruht auf einer Abschätzung der Letalitätsrate (Rki sagt: „Sterberate“) → die Zahl der Todesfälle, die positiv getestet waren, durch die Zahl der positiv getesteten Menschen überhaupt teilen
- die Letalität überschätzen:
- aus „mit NCoV gestorben“ „an NCoV gestorben“ zu folgern
- die Zahl der positiv auf NCoV getesteten Menschen ist viel niedriger als die Zahl der durch NcoV Infizierten → es wird ja nur ein ganz kleiner Teil der Menschen getestet: nur die Verdachtsfälle oder die Menschen, die ins Krankenhaus kommen, das ist überhaupt nicht repräsentativ
- die wahre Letalitätsrate ist der Anteil der Infizierten, die sterben (wobei man wissen müsste, wie viele insgesamt infiziert sind) → nicht der Anteil der Todesfälle unter den positiv getesteten Fällen Professor Daniel von Wachter
- Eine neue Übersicht aller bisherigen PCR- und Antikörper-Studien zeigt, dass der Medianwert der Covid19-Letalität (IFR) bei 0.20% und damit im Bereich einer starken Influenza liegt.
- Eine neue Antikörper-Studie mit dänischen Blutspendern ergab eine sehr tiefe Covid19-Letalität (IFR) von 0.08% für Personen unter 70 Jahren.
- Eine neue Antikörper-Studie aus dem Iran, einem der am frühesten und am stärksten von Covid19 betroffenen Länder, kommt ebenfalls auf eine sehr tiefe Letalität von 0.08% bis 0.12%.
- die Infektion ist ab der 3. Märzwoche (vor dem Lockdown) am Abklingen
- der Lockdown wird deutlich mehr Schaden anrichten, als es jemals im Potenzial von Covid lag Dr. Gunter Frank
- In 62 % aller Landkreise war die Trendwende vor dem Lockdown am 23.3. erreicht, nur in dünnbesiedelten Gebieten trat die Epidemie zeitverzögert auf. Thomas Wieland
- es ist eine versteckte Immunität, die die beste Erklärung für den Rückgang bietet, und zwar mehr als Abriegelungen: "In fast jedem Kontext haben wir gesehen, wie die Epidemie wächst, sich umdreht und wieder abklingt - fast wie ein Uhrwerk. Die verschiedenen Länder hatten unterschiedliche Abschottungspolitiken, und doch haben wir ein fast einheitliches Verhaltensmuster beobachtet.
- Das Verbleiben in einem Zustand der Abriegelung ist extrem gefährlich im Hinblick auf die Anfälligkeit der gesamten Bevölkerung für neue Krankheitserreger. Wir haben vor 100 Jahren in einem Zustand gelebt, der sich der Abriegelung näherte, und das war es, was die Voraussetzungen dafür schuf, dass die Spanische Grippe eintrat und 50 Millionen Menschen tötete.
- Aber die Wahrheit ist, dass der Lockdown ein Luxus ist, und es ist ein Luxus, den die Mittelschicht und die Länder mit höherem Einkommen auf Kosten der armen, verletzlichen und weniger entwickelten Länder genießen. Professorin Sunetra Gupta
- Der Shutdown war aus meiner Sicht von Anfang an mehr als nur in Frage zu stellen. Wenn tatsächlich gute Absichten der Politik dahinter gewesen wären, dann hätte man längst wieder zur Normalität zurück kehren müssen. Alle Zahlen zeigen, die Grippewelle ist vorbei. Die Unlogik hinter dem schrittweisen Ankurbeln der Wirtschaft ist nicht nur unfair, sondern zeigt, dass versucht wird, mit Mühe & Not eine Angst im Volk aufrechtzuerhalten. Björn Templ
- Regierung und Justiz können sich bei einer Rechtsgüterabwägung zwischen persönlichen Freiheiten und Gesundheitsschutz nicht auf eine außerordentliche gesundheitliche Gefahr berufen Dr. Wolfgang Wodarg
- Interessant ist die Feststellung des RKI auf der Pressekonferenz, die von ihm geratene Reproduktionszahl spiegele die Infektionssituation des jeweiligen Zeitpunktes 10 Tage früher - nimmt man das RKI hier ernst und beim Wort und betrachtet unter diesem Aspekt die zeitliche Verlaufskurve von R wird deutlich, dass nicht einmal das Verbot von Großverantstaltungen am 09.03. substantiell Einfluss auf den Verlauf genommen hat. Dr. Rolf Kron
- Daten aus dem Influenza-Like Illness Reporting System (ILINet) zeigen einen Höhepunkt um den 18. März herum, das bedeutet, dass die Zahl der Infektionen um den 8. März herum stattgefunden haben muss, dann ist die Schließung von Schulen, Restaurants und der Wirtschaft etwa zehn Tage später völlig sinnlos. Eine Woche später ging die Kurve bereits deutlich nach unten, was darauf hindeutete, dass das Schlimmste bereits vorbei war . Professor Knut M. Wittkowski
- Die sogenannte Reproduktionszahl, die die Weiterverbreitung von Covid angibt, wird zunehmend zum Politikum. An der Realität ändert das jedoch nichts: Der Höhepunkt der Ausbreitung war in den meisten Ländern bereits vor dem Lockdown erreicht und die Reproduktionszahl fiel durch simple Alltags- und Hygienemaßnahmen auf oder unter den stabilen Wert von eins. Der Lockdown war epidemiologisch mithin unnötig und unsinnig.
- Dr. Daniel Murphy, der Leiter der Notfallmedizin eines stark betroffenen Krankenhauses in New York City, empfiehlt eine rasche Beendigung des Lockdowns.
Die Covid19-Welle habe bereits am 7. April ihren Höhepunkt erreicht.
Covid19 sei eine ernste Angelegenheit, aber die Angst davor sei
übertrieben, da die große Mehrheit der Bevölkerung höchtens mild
erkranke. Seine größte Sorge sei nun der starke Rückgang der Versorgung
von Notfallpatienten und Kindern durch den Lockdown und die verbreitete
Angst in der Bevölkerung.
Recht
- der rührige Heribert Prantl ist in Ansätzen bemüht, die SZ mit einem rechtsstaatlich intakten Outfit zu versehen
- Prof. Dr. Christoph Möllers (Verfassungsrecht, Humboldt-Universität Berlin): „Dazu gehört es auch, nicht zu kleinkariert mit der Bewertung politischer Entscheidungen umzugehen, die zur Abwendung einer existenziellen Krise geboten sein können.“ Professor David Jungbluth
- Eine kompetente Risikoanalyse
- hätte den falschen Alarm schon längst abgeblasen
- hätte frühzeitig Großveranstaltungen abgesagt und bei den früh bekannten Risikogruppen die entsprechenden Maßnahmen zum Schutz dieser Gruppe diskutiert sowie professionell, konsequent und human umgesetzt (auch mit Hilfe der präventiv angelegten Pandemievorräte)
- man hätte Pläne ausgearbeitet für Schwerpunktkrankenhäuser, die von den zuständigen Spezialisten, den Lungenfachärzten, geleitet worden wären
- man hätte Hausärzte, Palliativmediziner und Pflegedienste einen eigenen Stab bilden lassen, um gute Lösungen für die ambulante Versorgung der Schwerkranken und Pflegebedürftigen zu finden.
- der Krisenstab hätte eine umfassende Risikoanalyse der weitergehenden Schutzmaßnahmen durchgeführt und festgestellt, dass deren Schadenspotenzial extrem hoch ist
- spätestens Mitte März hätte der Krisenstab festgestellt, dass bezüglich einer die Allgemeinheit bedrohenden Pandemie ein falscher Alarm besteht
- weil das Risikopotenzial von Covid-19, bezogen auf die Allgemeinheit, deutlich geringer ist als das der weiteren Schutzmaßnahmen (Schulschließungen und Lockdown), hätte man diese nicht eingeleitet Dr. Gunter Frank
- man nichts tun muss, um zu verhindern, dass eine Atemwegserkrankung verschwindet. Was Sie jedoch tun sollten, und was in den Vereinigten Staaten nicht getan wurde, ist der Schutz der älteren Menschen
- die Pflegeheime isolieren und und allen, die dort arbeiten, Überstunden bezahlen. Man kann mit 2 Billionen Dollar eine Menge Überstunden bezahlen. Wir hätten das Personal zu Millionären machen können, und es wäre eine Menge Geld übrig geblieben, und wir hätten das Virus wirklich davor geschützt, in die Pflegeheime zu gelangen. Professor Knut M. Wittkowski
- der Weg Schwedens mit Empfehlungen
statt mit Bußgeldern: „Sie halten seit Wochen trotz aller Anfeindungen
ruhig ihren Kurs, räumen dabei auch offen Fehler ein, ohne in einen
regulatorischen Aktionismus zu verfallen.
Dass es dort eine höhere Sterblichkeit gibt? → manche Länder mit scharfem Lockdown stehen deutlich schlechter da. 28.5.2020 Prof. Dr. Peter Gaidzik >> - unterschiedliche Herangehensweisen vergleichbarer Länder wie Norwegen (totaler Lock Down) und Schweden (klare Empfehlungen zu sozialem Abstandhalten, aber kein Lock Down) → man macht es sich hier zu leicht, wenn man nur die Todeszahlen der beiden Länder vergleicht. Schweden ‚führt‘ im Moment mit 3831 zu 234 → Todeszahlen und Maßnahmen bilden in obigem Beispiel eine Korrelation, aber man kann auf dieser Grundlage nicht ohne Weiteres auf ein Ursachenverhältnis schließen. Andere Faktoren können eine zentrale Rolle spielen→ zum Beispiel die Organisation von Altenheimen: weit mehr als früher, vermitteln heute private Arbeitsagenturen Kurzzeitpflegekräfte nach Bedarf. Das führt dann dazu, dass Aushilfskräfte jede Woche in bis zu 20 verschiedenen Einrichtungen tätig werden. Unter solchen Bedingungen verbreitet sich ein Virus natürlich weit schneller, als wenn man jeden Tag auf dieselben fünf bis sechs fest Angestellten treffen würde. Welche Rolle spielen nationale Unterschiede hier? Holger Potzsch
- Der Exekutivdirektor der WHO nannte Schweden zuletzt ein „Vorbild“ für den Umgang mit Covid19. Schweden habe seine Gesundheitspolitik erfolgreich und „in Partnerschaft mit der Bevölkerung“ umgesetzt. Zuvor wurde Schweden während Wochen von ausländischen Medien und Politikern für seinen entspannten Umgang mit Covid19 heftig kritisiert.
Test
- 1,4 Prozent der Tests schlagen positiv an, obwohl die Probe gar kein Virus enthält, 9,8 Prozent bei Vorliegen eines von zwei anderen, harmloseren Coronavirus-Varianten, Dr. Gunter Frank
- Selbst wenn gar keine SARS-CoV-2 Virusinfektionen in der Bevölkerung Deutschlands vorhanden wären, und alle Menschen in Deutschland getestet würden, würde uns die Tagesschau mit der Meldung schockieren können, dass es in Deutschland 1.148.000 Covid-19 Infizierte gäbe. Man braucht bei solchen Tests gar keinen Virus mehr, um Angst und Schrecken in der Bevölkerung aufrecht zu erhalten. Man muss nur genügend häufig die teuren, nichtssagenden Tests benutzen. Dr. Wolfgang Wodarg
- Auch ohne einen einzigen neuen Infizierten würden allein aufgrund der Fehlerquote des Tests tausende neue „Fälle“ gemeldet. Werden die derzeit verwendeten Kriterien nicht geändert, kann die Pandemie – scheinbar – endlos anhalten.
- der von Politikern diskutierte Grenzwert von 35 Infizierten auf 100.000 Einwohner ließe sich schon durch Ausnutzung des Messfehlers erreichen → 2.500 Tests je 100.000 Menschen durchführen Klaus Pfaffelmoser
- viele der Antikörpertests sind "extrem unzuverlässig" und verlassen sich auf schwer zu erreichende repräsentative Gruppen. Aber noch wichtiger ist, dass viele Menschen, die dem Virus ausgesetzt waren, andere Arten von Immunität haben, die bei Antikörpertests nicht sichtbar sind - entweder aus genetischen Gründen oder als Ergebnis einer bereits bestehenden Immunität gegen verwandte Coronaviren wie z.B. Erkältungen. Professorin Sunetra Gupta
Alleinige Grundlage aller amtlichen und bisherigen Risikoabschätzungen sind positive PCR-Tests. Diese Tests werden in aller Welt in über 300 Variationen mit "Notfallzulassungen" ohne amtliche Validierungen für Milliarden $ oder € verkauft und verwendet. Sie sagen weder etwas aus über ein Erkrankungsrisiko noch über Ansteckungsgefahren. Sie sind auch positiv bei SARS-Viren, mit denen wir Menschen in aller Welt und auch viele Tiere schon über 15 Jahre vertraut sind und die auch bisher keine Gefahr begründet haben. Dr. Wolfgang Wodarg - wir werden täglich mit der immer gleichen Zahlenzusammenstellung konfrontiert: zuerst die Zahl der Infizierten genannt, sogenannte „bestätigte Fälle“, diese Zahl der wird ständig addiert, steigt also ständig an, von Tag zu Tag (11. Mai: 169.575, das sind 357 mehr als am Vortag) → aber über welchen Zeitraum verteilt sich das? Aussagekraft gleich Null
- als nächstes die Zahl der Verstorbenen: 7.417, 22 als am Vortag → aus unerfindlichen Gründen berechnet das RKI daraus den Anteil Verstorbener mit 4,4 %, was kann man mit einer solchen Zahl anfangen? Nichts. → es ist reine Fantasie, dass 4,4 % der Corona-Infizierten gestorben sind, sondern gestorben sind 4,4 % der positiv Getesteten
- aber wer ist getestet worden? → nur Personen mit Risikofaktoren, die außerdem Symptome einer Atemwegserkrankung aufwiesen, also eine ganz spezielle Teilpopulation, wie viele der Millionen Tests negativ ausgefallen sind, bleibt im Dunkeln → daher ist auch keine Angabe darüber möglich, wie viele Menschen infiziert sind, aber nie krank wurden, denn sie wurden mit keinem Test erfasst
- Zahl der sogenannten Genesenen: 145.600 → diese Zahl ist noch nicht einmal eine Schätzung, sie ist eine reine Erfindung. Wenn niemand weiß, wie viele Infizierte es tatsächlich gibt, wie kann man dann eine seriöse Angabe zur Zahl der Genesenen machen? Dr. Hontschik
- Zahlreiche Medien berichteten von angeblichen „Neu-Infektionen“ bereits genesener Personen in Südkorea. Forscher kamen nun aber zum Ergebnis, dass es sich bei diesen 290 Verdachtsfällen um falsche positive Testresultate handelte, ausgelöst durch „nicht-infektiöse Virenfragmente“. Das Ergebnis wirft auch ein Schlaglicht auf die bekannte Unzuverlässigkeit der Virentests.
- Es gibt starke Hinweise darauf, dass vielleicht sogar die Mehrheit der Tode eher auf unsere Reaktionen (die Behandlung, die Maßnahmen) als auf die Krankheit selbst zurückzuführen sind. 28.5.2020 - Dr. John Lee
- derzeitige Überschätzung der Medizin bei der Infektionskrankheit „Covid-19“ → Ärzte haben weder eine Prävention, noch eine wirksame Behandlung zu bieten: die „Covid-Toten“ sterben häufiger an experimentellen Medikationen und Überdruckbeatmung mit hohem Sauerstoffanteil als am Virus
- es werden teure, aber gleichermaßen schädliche wie unwirksame Medikamente ohne saubere Studienbedingungen verabreicht Professor Gerd Reuther
- Bisher waren Blutverdünner bewusst nicht gegeben worden, stattdessen war früh inturbiert worden, nun häufen sich die Indizien, dass dies womöglich genau die falsche Methode war bzw. womöglich "todesförderlich" war, es wären nicht Beatmungsgeräte angezeigt (die häufig zum Tod führen), sondern eine entzündungshemmende Therapie. Blog
- die frühe Intubation ist ein Risikofaktor → dies macht wohl einen beträchtlichen Teil der Todeszahlen aus Dr. Gunter Frank
- Vermutungen von Experten gehen 5.000 und bis zu 125.000 Patienten aus, die aufgrund der verschobenen OPs versterben werden/schon verstarben. Internes Papier
- Pflegefälle: „Die im März und April 2020 erzwungene Niveauabsenkung (dürfte) vorzeitige Todesfällen ausgelöst haben. Bei 3,5 Mio. Pflegebedürftigen würde eine zusätzliche Todesrate von einem Zehntel Prozent zusätzliche 3.500 Tote ausmachen. Ob es mehr oder weniger sind, ist mangels genauerer Schätzungen nicht bekannt.“ Roland Tichy
- in der Altenpflege versterben jedes Jahr viele Menschen an der Grippe, es kam bisher niemandem in den Sinn, diese Leute mit über 80 auf eine Intensivstation zu verfrachten, wo sie einsam versterben, mir ist kein Fall bekannt wo ein über 80 jähriger Mensch wegen Grippe oder Lungenentzündung auf die Intensivstation verlegt wurde, würde man jedes Jahr alte Menschen mit Grippe oder Lungenentzündung auf die IPS verlegen, dann wären die Stationen jedes Jahr überlastet
- was ich jetzt sehe, sind alte Menschen, die in die Depression rutschen vor lauter Einsamkeit und sich wünschen, sie könnten sterben. Menschen deren Vitalzeichen aufgrund der aktuellen Stresssituation alarmieren sind. Erhöhte Pulsfrequenzen, Bluthochdruck und Depressionen, teils mit übermässigen Alkoholkonsum, weil sie die aktuelle Situation nicht ertragen können. Schweizer Pflegefachfrau
- Eine Krankenschwester aus New York City erklärte in einem dramatischen Beitrag, New York würde die Covid19-Patienten „umbringen“, in dem sie an invasive Beatmungsmaschinen angeschlossen und ihre Lungen dadurch zerstört werden. Die Verwendung der invasiven Beatmungsmaschinen (statt einfache Beatmungsmasken) geschehe „aus Angst vor einer Verbreitung des Virus“. Es sei „ein Horrorfilm“, „nicht wegen der Krankheit, sondern wegen der Art, wie damit umgegangen wird“. Fachleute haben bereits seit März vor der Intubation von Covid19-Patienten gewarnt.
- Bereits zuvor wurde ein Strategiepapier des deutschen Bundesinnenministeriums bekannt, das ebenfalls eine pychologische Angstkampagne forderte, die von Politik und Medien tatsächlich auch umgesetzt wurde. Rückblickend stellt sich die Frage, wieviele Menschen an den Folgen dieser weitgehend unbegründeten Angst gestorben sind.
- SARS-CoV-2 sei doch kein reines Atemwegsvirus. Es sei neben der Lunge auch in zahlreichen anderen Organen und Organsystemen zu finden – so zum Beispiel auch in der Niere, wo es jetzt auch für weitere Organschäden verantwortlich gemacht wird. Das stimmt, spielt aber nur bei sehr wenigen alten und stark durch andere Krankheiten geschwächten Patienten eine Rolle. Dass Coronaviren bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem in vielen Organen zu finden sind, weiß man schon lange. Sie haben für viele Gewebe im Körper einen Schlüssel und können damit in über 70 verschiedenen Geweben ein Schloß (Rezeptor) finden, das ihnen die Zellwand öffnet. Das weiß man spätestens seit SARS. Für nicht stark geschwächte Menschen entspricht Covid-19 einer normalen Grippe-Erkrankung. Dr. Wolfgang Wodarg
- die geringe Zahl relevanter Erkrankungen — 0,024 Prozent in Ungarn —, die keineswegs außergewöhnliche Infektiosität und die wenigen autoptisch bestätigten Todesfälle werden ignoriert und durch platte Unwahrheiten ersetzt Professor Gerd Reuther
- NCoV ist nicht besonders gefährlich weil es Menschen, die damit infiziert werden, nicht viel kränker macht → halbwegs gesunde Menschen bekommen durch eine NCoV-Infektion keine oder nichtlebensgefährliche Symptome Professor Daniel von Wachter
- Das Coronavirus (NCoV, SARS-CoV-2) verursacht bei durchschnittlich gesunden Menschen keine oder leichte grippale Symptome. Die schweren Symptome, die bei einigen NCoV-Infizierten auftreten, werden nur zum geringen Teil oder gar nicht durch das NCoV verursacht. Auch ein Laie kann das erkennen. Das heißt, wenn er einige Informationen sammelt und richtig darüber nachdenkt, sollte er das rationalerweise glauben.
- Zusammengefaßt ist durch zwei Schritte zu untersuchen,wie gefährlich das NCoV ist:
- Beobachte, welche Symptome bei durchschnittlich gesunden NCoV-infizierten Menschen auftreten, daran sieht man, was das NCoV verursacht → da das keine oder leichte Symptome sind sieht man, dass bei schweren Symptomen das NCoV höchstens eine Teilursache ist
- Untersuche weitere Faktoren, die zum Tod beigetragen haben könnten, z.B. Luftverschmutzung etc. Professor Daniel von Wachter
- Unter Hinzuziehen aller mir zugänglichen Quellen und in Einklang mit meinem Wissen und meiner Erfahrung bin ich mit vielen Experten einer Meinung, dass es sich bei der vorliegenden Coronaviruserkrankung um ein Phänomen handelt, dass uns Menschen gut bekannt ist, uns jährlich wiederkehrend trifft und mit der normalen Grippe vergleichbare Erscheinungen wie Vorkommen und Mortalität in der Bevölkerung hat. Aus medizinischer Sicht besteht weder Grund zu besonderem Handeln noch zu übermässiger Vorsicht. Besonders anfällige Personen sollten sich entsprechend sinnvoller Vorgaben individuell schützen. Dr. Alexander Richter
- die Lungenärzte des Verbandes Pneumologischer Kliniken (VPK) haben sehr früh auf wahrscheinliche Behandlungsfehler hinwiesen, die inzwischen auch international bestätigt wurden
- Covid-19 zeigt in den schweren Fällen ein typisches Bild: die meisten Menschen bemerken eine Infektion gar nicht oder erleben eine Woche lang Symptome der oberen Atemwege, wie Halsschmerzen und heilen dann aus. Bei manchen entwickelt sich jedoch in der zweiten Woche eine sich rasch verschlechternde Lungenentzündung mit Atemnot → gelingt es, eine Intubation [Einführung eines Schlauchs in die Luftröhre unter Narkose] zu vermeiden, gesunden auch diese Patienten fast immer
- bei der Ansteckung spielt die Tröpfchengröße eine wesentliche Rolle → wenn man z.B. niest, dann fallen die großen Tropfen mit der Viruslast, wir sprechen von Aerosolen, schnell zu Boden. Die winzig kleinen schweben jedoch länger in der Luft. Diese werden auch durch Sprechen freigesetzt. Befinden sich mehrere Menschen in kleinen geschlossenen Räumen, dann können diese winzigen Aerosole auch den Weg direkt in die Lunge finden und sofort eine schwere primäre Pneumonie auslösen. Winzige Aerosole werden schnell verweht, weshalb eine Ansteckung im Freien sehr selten sein dürfte.
- Interessanterweise stecken sich dabei aber bei weitem nicht alle an → vielleicht gibt es ja bei manchen eine mögliche Immunität durch andere durchgemachte Coronainfektionen, oder das Virus mutiert schnell, und wir haben in Deutschland eine mildere Variante erlebt.
- Risikofaktoren, die zu Todesfällen führen können → vor allem Herz-, Diabetes- oder Krebserkrankungen. Asthma gehört meiner Einschätzung aber nicht dazu
- die frühe Intubation ist ein Risikofaktor → dies macht wohl einen beträchtlichen Teil der Todeszahlen aus
- Folgeschäden bei Patienten, die nicht beatmet wurden → es heilt wohl ohne Gewebeverdichtungen ab Dr. Gunter Frank
- tief verankerte Sicht, dass Erreger und damit Infektionen prinzipiell als gefährlich eingeschätzt werden müssen → diese Sicht ist völlig verdreht: Erreger und Infektionen sind zwingend notwendig, damit wir gesund bleiben!
- was Erreger und Infekte angeht, hat man deren Zerrbild als Feinde des menschlichen Organismus über Jahrzehnte intensiv gepflegt, man sollte Infektionen nicht bekämpfen → sie sind ein völlig normales Phänomen des Austauschs von Erregern
- im Klinikbereich gelten die strengsten Infektionsschutzmaßnahmen → trotzdem sind dort Infektionen am gefährlichsten, weil nämlich das natürliche Milieu der Erreger — das ein gewisses Gleichgewicht zwischen ihnen herstellt — in diesen Kliniken nicht mehr existiert
- stattdessen haben sich in einem Prozess natürlicher Auslese Keime durchgesetzt, die gegen Desinfektionsmittel und Antibiotika resistent geworden sind und so aufgrund fehlender Konkurrenz beste Bedingungen zur Vermehrung vorfinden
- ARD-Tagesschau: „Wir müssen die Infektionsketten unterbrechen“ → wir, die wir Tag für Tag mit Tausenden von Erregern konfrontiert werden und diese unsererseits weitergeben, ohne dass wir dies überhaupt mitbekommen, sollen plötzlich diesen natürlichen Vorgang unterbrechen, das kann nur durchgesetzt werden, wenn ein lügendes Narrativ mit dem mächtigen Gefühl der Angst gekoppelt wird
- wir wissen bis zum heutigen Tag nicht annähernd, wie oft und mit was wir uns anstecken, was übrigens auch nicht schlimm ist → es geschieht ständig und wir sind es nicht nur gewohnt, sondern wir brauchen es sogar, um gesund zu bleiben
- genau dagegen geht man im Infektionsschutzgesetz vor → man verteufelt die Ansteckung und auf diesem Kalkül bauen nun die mit behördlicher Willkür durchgesetzten, geradezu irrsinnigen Vorschriften zur Abstandswahrung und zum Maskenzwang auf
- das wird die Immunsysteme jener Menschen zuerst aushebeln, die aus biologischen Gründen auf diesem Gebiet keine Höchstleistungen (mehr) erbringen können → das sind die Menschen, die man lautstark vorgibt, schützen zu müssen Peter Frey
- Stanford-Professor John Ioannidis erklärt in einem Interview mit CNN, dass Covid19 eine „verbreitete und milde Erkrankung“ sei, die für die Allgemeinbevölkerung gleich gefährlich oder sogar weniger gefährlich als die Influenza (Grippe) sei. Zu schützen seien insbesondere Patienten in Pflegeheimen und Krankenhäusern.
- Das Krankheitsbild und die Risikogruppen von Covid19-Coronaviren dürften mit der Nutzung des sogenannten ACE2-Zellrezeptors zusammenhängen, der in den Bronchien und Lungen, aber auch in Blutgefäßen, dem Darm und Nieren vorkommt. Allerdings nutzen auch andere Coronaviren wie insbesondere das Erkältungsvirus HCoV-NL63 den ACE2-Rezeptor. Einige Forscher rechnen deshalb damit, dass die Covid19-Coronaviren mittelfristig zu gewöhnlichen gemeinschaftlichen Corona-Erkältungsviren werden.
- Wissenschaft funktioniert nicht so, dass einfach eine Institution, z. B. das RKI, die Ergebnisse der Wissenschaft verlässlich wiedergeben könnte und somit eine Rolle wie der Papst in der römisch-katholischen Kirche hätte → in den Wissenschaften gehört die kontroverse Diskussion zum Erkenntnisprozess
- die verschiedenen Meinungen müssen öffentlich hörbar sein, damit die Bürger sich ein Urteil bilden können und die Regierung beeinflussen und kontrollieren können
- zum Abschluß noch eine erkenntnistheoretische Überlegung: man könnte versucht sein, „vorsichtiger“ sein zu wollen und eine schwächere oder vagere These anzunehmen, etwa: „Wir wissen nicht genau, wie gefährlich das NCoV ist“ oder „DasNCoV verursacht bei vielen durchschnittlich gesunden Menschen keine oder leichte Symptome“
- eine schwächere These ist wahrscheinlicher als eine stärkere These → kann manchmal ratsam sein, um ein geringeres Risiko zu haben, etwas Falsches zu sagen, oder um weniger Kritik ausgesetzt zu sein
- zum Rationalsein gehört aber nicht nur, dass man nicht zuviel zu stark glaubt, sondern auch, dass man nicht zu schwache Thesen annimmt oder dass die eigenen Überzeugungen nicht zu schwach sind
- rational eine Frage untersuchen → Indizien und Wahrnehmungen sammeln, über diese gründlich nachdenken und die sich daraus ergebende Überzeugung in der richtigen Stärke annehmen Professor Daniel von Wachter
- wenn der beste derzeitige Epidemiologie John Ioannidis davor warnt, die getroffenen Maßnahmen seien übertreiben, dann ist es unverantwortlich, eine solche Stimme mattzusetzen durch die eines auf Viren-RNA-Forschung spezialisierten Virologen, der schon einmal in einem ähnlichen Fall eine falsche Risikoeinschätzung getroffen hat und nie hat erkennen lassen, dass er daraus gelernt hat Dr. Gunter Frank
- Kritik am Robert-Koch-Institut
- der vermutete Zusammenhang zwischen Infektion und Todesfällen
- es fehlt die Berücksichtigung von Vorerkrankung, Alter und anderen Faktoren.
- die Zahl der Virustoten wird überschätzt, wichtige Daten fehlen
- ausländische Erfahrungen wurde unmittelbar auf Deutschland übertragen, dabei sei das Gesundheitssystem in Deutschland leistungsfähiger und die Bedrohung damit geringer
- mit ungenauen Angaben, Vermutungen und öffentlichkeitswirksamen Aussagen wird das Geschehen dramatisiert und werden drakonische Maßnahmen durchgesetzt. Roland Tichy
- Um die Ausbreitung und den Verlauf einer Infektionskrankheit in einer
Bevölkerung wissenschaftlich korrekt beschreiben zu können, müssen vor
allem und als erstes zwei Fragen beantwortet werden:
- wie viele Menschen sind zu einem bestimmten Zeitpunkt infiziert (Prävalenz)?
- wie viele Menschen infizieren sich in einem bestimmten Zeitraum neu (Inzidenz)?
- Da es natürlich unmöglich ist, jeden Menschen eines Landes zu untersuchen (das wäre das genaueste), bedient man sich typischerweise so genannter repräsentativer Stichproben, das heißt, man wählt von den rund 83 Millionen Deutschen z.B. 10.000 aus, die hinsichtlich der Verteilung von Geschlecht, Alter, sozialer Schicht, ... in ihrer Zusammensetzung typisch (also: repräsentativ) sind für die Gesamtbevölkerung und rechnet daraus dann hoch auf die Gesamtheit.
- wenn von diesen 10.000 also zu einem Zeitpunkt 500 Menschen infiziert sind, entspricht das einer Prävalenz von 5% - wenn die Stichprobe tatsächlich repräsentativ ist, dürfte man daraus schlussfolgern, dass auch von der Gesamtbevölkerung etwa 5%, dann also etwa 4.150.000 Menschen infiziert seien.
- Untersucht man diese 10.000 Menschen 2 Wochen später erneut und bis dahin sind z.B. 700 Menschen infiziert, entspricht das einer Inzidenz von 200 Neuinfektionen oder 2% innerhalb von 2 Wochen und man darf schließen, dass auch in der Gesamtbevölkerung die Zahl der Infizierten um etwa den gleichen Anteil von 2% der Bevölkerung angestiegen ist - von 4.150.000 also auf dann 5.810.000.
- So unglaublich das klingt: eine so einfache und basale Untersuchung wurde bisher in Deutschland nicht durchgeführt, die Prävalenz und die Inzidenz von COVID-19 in Deutschland sind unverändert unbekannt!
- unverändert werden in Deutschland die SARS-CoV-2-Tests auf Anraten des RKI hin nicht an repräsentativen Stichproben vorgenommen, sondern nur bei Menschen, bei denen ohnehin ein Krankheitsverdacht besteht.
- unverändert wird die Zahl der Tests jede Woche verändert, meist gesteigert - auch dies schließt aber aus, die so gewonnenen Zahlen positiver Testergebnisse als Maß für die Entwicklung der Erkrankung zu verwenden.
- Völlig unabhängig davon, ob die jetzt definierte Grenze für Grundrechtsgewährung von 50 Neuerkrankungen/100.000 Einwohner richtig gewählt, zu hoch oder zu niedrig ist: auf der Grundlage der bisherigen Daten ist es schlicht unmöglich, diese wissenschaftlich solide zu berechnen. Eine solche Berechnung setzte voraus, dass in jedem Landkreis z.B. einmal in der Woche 1000 repräsentativ ausgewählte Menschen verdachtsunabhängig getestet würden - das wäre sehr einfach und sehr machbar, wird aber, aus welchen Gründen auch immer, unverändert nicht durchgeführt. Dr. Rolf Kron
- jedes Jahr sterben weltweit 770.000 Menschen an AIDS, es gibt über 32 Millionen Infizierte Holger Potzsch
- die Gefährlichkeit von Covid-19 wurde überschätzt. (innerhalb eines Vierteljahres weltweit nicht mehr als 364.500 Todesfälle (30.5.2020) mit Covid-19, gegenüber 1,5 Mio. Toten während der Influenzawelle 2017/18) Internes Papier
- Nach der ersten Lockerung vom 11. Mai und dem zweiten Lockerungsschritt kurz danach, war das Bundesamt für Gesundheit davon überzeugt, steigende Infektionszahlen rapportieren zu können. Es kam – einmal mehr – anders. Die Zahlen fallen, berichtete Daniel Koch im Erklärungsnotstand. «Nicht mal Koch weiss, warum», titelte mitfühlend Hofberichterstatter Blick. DP
- die Epidemie ist vorbei → was wir derzeit noch messen, ist nichts anderes als das Grundschwirren eines jeden Virustests zu jeder Zeit Dr. Gunter Frank
- Die Welle gehört zu den Bildern, die genutzt werden, um Angst zu schüren. Dr. Gerd Antes
- Während Politiker und Virologen weiter vor einer zweiten Welle warnen, ist in den neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zur Gesamtsterblichkeit in Deutschland nicht mal etwas von der ersten zu sehen. Prof. Stefan Homburg zeigt, dass 2020 deutlich weniger Menschen starben als im Grippewinter 2018. Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Homburg
- Unsaubere Statistiken, manipulative Meldungen, gleichgeschaltete Presse, geheim gehaltene Pläne, ignorierte Experten, unterlassene wissenschaftliche Forschung, Verleumdung der politischen Opposition – so gehen wir ins Frühjahr 2020. Und ganz leise hören wir im Hintergrund von einer zweiten Infektionswelle. Cluse Krings
- zweite Welle? → Mit welchem fachlichen Geheimwissen wird davor gewarnt, mit welchen Quellen? Es ist eine hochspekulative Hypothese, die gerade im geöffneten Österreich faktisch widerlegt wird Dr. Gunter Frank

