Extra-Seite zu den Medien:
Diskursmacht: andere Meinungen diffamieren, den "seriösen" öffentlichen Raum festlegen, Autoritätsgehabe statt Argumente
- wer die „Fakten“ zu Corona und den Sinn der Maßnahmen anzweifelt wird diffamiert → Diskursmacht: Vereinfachung, Ausgrenzung, Dämonisierung, Preisgabe der Lächerlichkeit und vieles mehr
- hier hat sich ein Schatz an Sätzen zur Beschreibung der Wirklichkeit herausgebildet, die von den meisten Wissenschaftlern als gültig angesehen werden, und die eben solche radikalen Maßnahmen, wie die, die man jetzt panikartig gegen Corona ergreift, sinnvoll erscheinen lassen würden
- staatliche und kommerzielle Massenmedien erschaffen Welten, etablieren Handlungsnormen und begrenzen politische Spielräume im Verhältnis zu Corona
- sie konstruieren soziale Wirklichkeit aufgrund von Aussagen und unterschlagen dabei, dass diese Aussagen nicht die einzig gültigen und möglichen sind → Macht durch Auswahl
Stimmung erzeugen
- die staatlichen Stellen und die Medien erzeugen eine bestimmte Stimmung → derjenige, der sich durch diese Stimmung beeinflussen lässt, empfindet so die These von der Ungefährlichkeit des Virus als extrem, radikal oder gefährlich
- Neue Züricher Zeitung: „In Deutschland versucht eine Querfront, in der sich unter anderen Rechtsradikale, Impfgegner, Linksautonome, Kapitalismuskritiker und Esoteriker finden, Umsturzphantasien in die Gesellschaft zu tragen und den demokratischen Diskurs zu unterminieren. “ (13.5.2020) Wie ein Geisteskranker, der einem anderen Menschen genau das vorwirft, was er selbst tut → denn die Demonstranten möchten gerade die Wiederherstellung der Demokratie
- es werden eine Grenze und ein Tabu erzeugt → Vertreter anderer Meinungen werden ausgegrenzt, auf sie gehen Verurteilungen als Spinner, unmoralisch und gefährlich nieder
- Verschwörungstheorie: zu meinen, man solle immer nur die besten Absichten annehmen ist weder christlich noch rational → es gibt ganz unwahrscheinliche Verschwörungstheorien, aber es ist irrational vorauszusetzen, dass es nie Verschwörungen gäbe: „x ist eine Verschwörungstheorie“ ist kein Argument gegen die Wahrheit von x
- die eigenen Überzeugungen nicht durch die Prädikate „offiziell“ und „seriös“ beeinflussen lassen → Angela Merkel: „Glauben Sie keinen Gerüchten, sondern nur den offiziellen Mitteilungen, die wir immer auch in viele Sprachen übersetzen lassen.“ , Ursula von der Leyen: „Vertrauen Sie den Gesundheitsbehörden! Vertrauen Sie der Weltgesundheitsorganisation! Vertrauen Sie dem gesunden Menschenverstand und journalistischer Sorgfalt in den Qualitätsmedien.“
- das Vertrauen, das diese Politiker zu erzeugen versuchen, ist irrational → der rationale Mensch lässt sich nicht durch solches Autoritätsgehabe beeinflussen, sondern prüft alle Aussagen auf ihren Indiziengehalt
- Nachrichtensendungen wie die Tagesschau manipulieren durch das Als-selbstverständlich-Hinstellen und durch die gespielte Seriosität → es wird im Zuschauer das Gefühl erzeugt, dass eine bestimmte Meinung in der Mitte, andere aber extrem und untragbar seien
Haltung statt Argumente, toxisches Vokabular
- Sachdiskussion werden durch Haltungsfragen ersetzt
- sich eines toxischen Vokabulars bedienen, Begriffe disqualifizieren und Positionen pathologisieren→ es geht nicht mehr um das Problem, sondern um das Vokabular, der Gegenstand der Diskussion wird unantastbar und ihr Kritiker zum Unberührbaren
- man gibt eine zu teilende Haltung für das Publikum vor, statt das eigentliche Problem zu besprechen → der Kritiker wird zum Gedankenverbrecher stilisiert: er ist nun rhetorisch vorbestraft und verliert das Recht, Begriffe anders zu meinen, als sein Gegner ihm das zugesteht
- sprachliche Politisierung ins Extreme → Bezichtigungen wie „Rassist“ lassen keinen Spielraum für Kompromisse. Sie sind als Kampfbegriffe Ausdruck einer abgeschlossenen Meinungsbildung
Nachlössig, skrupellos, intellektlos: Suggestionen und Manipulationen
- Diese falsche Ausgangsbasis (Virus ist extrem gefährlich) liegt aber nun wieder darin begründet, dass gerade von den benannten „seriösen“ wie auch von den sonstigen Massenmedien ein Szenario erzeugt wurde und täglich mit neuer Nahrung gefüttert wird, dass kaum eine andere Möglichkeit lässt, als eine entsprechende Gefahreneinordnung vorzunehmen.
- mit Nachlässigkeit wenn nicht sogar eher Skrupellosigkeit (soll nicht fehlender Intellekt als Begründungsansatz herangezogen werden) werden von diesen medialen Akteuren Fakten bis zur Unkenntlichkeit verdreht: die Autorin Christina Bernd geht umstandslos davon aus, das Virus Covid-19 als solches bereits eine tödliche Gefahr für mehr oder weniger alle darstelle, womit die getroffenen Schutzmaßnahmen automatisch als alternativlos und als in jeder Hinsicht gerechtfertigt suggeriert werden – und dies alles unter Absehung von deren höchstwahrscheinlich kaum beherrschbaren Konsequenzen
- ob dreiste manipulative Absicht oder stromlinienförmiges Eintauchen in einen nicht hinterfragbaren Mainstream: der ohnehin verunsicherte Leser wird nicht zu kritischer Reflexion der Lage angeregt, sondern in seiner Verunsicherung bestätigt und gefangen gehalten – und zwar zunächst ganz unabhängig von Bildungsstand oder gesellschaftlichem Ansehen.
Diffamierung, Raunen, Denkverbote: abweichende Meinungen ins Abseits drängen
- eine Kultur im Journalismus, die Diskussionen durch Diffamierung, Argumente durch Raunen und Meinungsaustausch durch Denkverbote ersetzt → missionarischer Eifer statt journalistisches Erkenntnisinteresse
- im Journalismus unserer Zeit geht es schon lange nicht mehr darum, so vorurteilsfrei wie möglich den Gegenstand der Berichterstattung zu betrachten → Journalismus wird zum verlängerten Arm eines bestimmten Weltbildes gemacht
- ein grundlegendes Problem: seit Jahren schon schwelt ein Konflikt zwischen Teilen der Bürger und Teilen der Eliten → unterschiedliche Wahrnehmungen und Einordnungen der sozialen und politischen Realität
- Politik und Medien müssten Machtverhältnisse ausbalancieren→ Bürger aus den unterschiedlichen Schichten müssten wahrgenommen und gehört werden
- normalerweise finden Debatten zwischen den divergierenden Gruppen einer demokratischen Gesellschaft statt→ die richtungsweisenden Diskurs-Arenen befinden sich innerhalb der Leitmedien
- Vertreter großer Medien wachen darüber, wer Zugang zu ihren Medien bekommt und wer nicht → das Publikum vor Meinungsunsinn, vor Pseudo-Experten und anderen für die öffentliche Meinung gefährlichen Akteuren schützen
- die nun von Journalisten und Politik angewandten Strategien zur Abwertung der Proteste zeigen → es geht Medien und Politik nicht um das, was sie vorgeben zu verteidigen: den demokratischen Diskurs
- unterschiedliche, auch fundamental voneinander abweichende Meinungen sofort ins Abseits drängen und mit Mitteln der sprachlichen Manipulation, der Propaganda und der Diffamierung zum Schweigen bringen → keine Demokratie
- von Beginn an haben Journalisten die Corona-Demonstranten delegitimiert → rechte Gruppen und schräge Typen, die auf den Demonstrationen auszumachen sind, werden so massiv in den Vordergrund gerückt, dass ein verzerrtes Bild entsteht, auf Ressentiments anstelle von Fakten setzen
- die Ausgegrenzten können sich zwar äußern, aber eine Wirkung kann sich nicht entfalten, da ihre Äußerungen aufgrund ihrer Position im „Außen“ des Mediensystems abgewertet sind
Was vor unseren Augen passiert sollte man wahrnehmen dürfen
- Vielleicht irre ich mich auch & das Virus ist tatsächlich ein Killervirus und hat viele Länder nur wegen eines perfekten Krisenmanagements komplett verschont. Vielleicht hätten wir in Österreich tatsächlich ohne Lockdown bereits über 120.000 Corona-Tote zu beklagen. Aber ich glaube es nicht. Die Dinge, die vor unseren Augen passieren, sollten Grund genug sein um all das zumindest in Frage stellen zu dürfen. Aber stattdessen wird man von Menschen, die sich innerhalb der absoluten Mehrheit stark fühlen, scharf kritisiert, belächelt und denunziert.
Verschwörungstheorie
- der Begriff „Verschwörungstheorie“ dient dazu, eine Theorie oder eine Person epistemologisch abzuwerten → es werden die Theorien als „Verschwörungstheorien“ bezeichnet, welche einer von der Regierung oder von den Behörden verbreiteten Darstellung widersprechen
- man kann den Verschwörungstheoriebegriff gegen jede Auffassung verwende → er hat keine klare Definition
- es wird eine Stimmung erzeugt → die Darstellung der Regierung und der Behörden ist verlässlich und ihre Absichten sind gut, die staatlichen Institutionen und die ihnen zustimmenden Personen seriös, die ihnen widersprechenden Personen unseriös
- die Aussage: x ist eine Verschwörungstheorie → enthält keinen Verweis auf ein Indiz, sie enthält kein Argument
- Faktenchecks gegen Verschwörungstheorien sind oft völlig argumentfrei → wollen wirken, indem sie die eigene These, dass die betreffende Verschwörungstheorie falsch sei, als selbstverständlich hinstellen
- der Autor stellt sich auf eine höhere Warte → er stellt sich als direkte Quelle der Wahrheit hin, die über das Diskutieren erhaben ist
- manchmal hat eine kleine, kritische Minderheit die richtige Auffassung und die Mehrheit nicht → dass eine Auffassung von einer Minderheit vertreten wird, spricht weder für noch gegen ihre Wahrheit.
- viele Menschen sind für solche Suggestion und für Meinungsdruck anfällig → sie wollen nicht anderer Meinung sein als die Menschen um sie herum und nicht für dumm oder böse gehalten werden
- die normale und richtige Form einer Entgegnung auf eine Aussage: „Das ist falsch, hier sind meine Argumente . . . “ → Aussagen wie „Das ist eine Verschwörungstheorie“ und „Diese Theorie entspringt dem Bedürfnis nach einer einfachen Erklärung in einer komplexen Welt“ vermeiden genau das
- natürlich sind die als „Fake News“ bezeichneten Aussagen nicht immer wahr → aber wer eine Aussage eines anderen als falsch oder als Lüge aufweisen will, soll Argumente vorlegen
- den anderen ohne Argumente herabsetzen und die eigene Meinung als selbstverständlich und als nicht der Begründung bedürftig hinstellen → ein manipulativer Versuch, die Wahrheitssuche abzuwürgen und den Leser davon abzubringen, die Wahrheit zu suchen und selbst nachzudenken
- eine solche Behandlung eines hervorragenden Wissenschaftlers im
öffentlich-rechtlichen Rundfunk bewirkt, dass Wissenschaftler davon
abgeschreckt werden, sich öffentlich abweichend von der herrschenden
Meinung zu äußern
→ sie müssen eine Beschädigung ihrer Karriere befürchten
Moralisierung der Gesellschaft:
- "Es ist heute wirklich auch einfach, eine leicht zu hinterfragende moralistische These aufzustellen, und schon gibt es Applaus von allen Seiten, und derjenige, der verantwortungs-ethisch denkt, der fragt, was hinten rauskommt, der wird sofort in die moralistische Ecke gestellt, als Leugner, Ketzer, wie auch immer - diese Entwicklung fällt uns gerade bei Corona auf die Füße".
Fundamentale Lügen
- fundamentale Lügen → so stark in den Köpfen der Menschen verankert, dass sie als nicht mehr zu hinterfragende Wahrheiten hingenommen werden, auch wenn sie absolut offensichtlich sind und in der Regel vor Widersprüchen nur so strotzen
- neues Infektionsschutzgesetz untergräbt massiv die Grundsätze, die dem Staatswesen durch das Grundgesetz auferlegt werden, die von den Verfassern als faktisches Naturgesetz bestimmte Grundlage des Gesetzes → eine Lüge, die auf perfide Art und Weise mit den Ängsten der Menschen spielt
- „Krieg gegen das Virus“: auf diesem Narrativ bauen alle Maßnahmen auf, die geeignet sind, den demokratischen Rechtsstaat durch eine Diktatur abzulösen, Machthabende pflegen mit Hilfe der Massenmedien diesen Spin, indem sie Infektionsschutzgesetze propagieren und schließlich durchdrücken → das Virus ist das Feindbild, um die Menschen in Angst zu bringen, die Gefährlichkeit dieses Virus ist nicht nachgewiesen → dieser Nachweis kann und will ja auch gar nicht erbracht werden, man verhindert ihn sogar aktiv. Weil dieser Nachweis nicht erbracht werden darf, dann würde das sorgfältig gepflegte Feindbild zusammenbrechen.
- das Infektionsschutzgesetz wird wesensfremd auf unser Alltagsleben angewendet, obwohl in diesem Infektionen gut und richtig sind → in den Massenmedien, ganz besonders in der ARD-Tageschau: Aufbauend darauf, dass Infektion nur gefährlich sein kann, macht es die Infektionsrate zum Maß der Dinge und beschwört mit dieser eine Gefahr der Überlastung des Gesundheitswesens
- während also das Gesetz Infektionen dämonisiert und mit haarsträubenden Vorschriften dazu beiträgt, bevölkerungsweit die Immunsysteme zu schwächen, wirbt es unverfroren wie unwissenschaftlich mit der Lösung, der Rettung. Aber, dass Impfen geschwächte Immunsysteme „retten” kann, wurde niemals bewiesen, dem Pharmasektor nützt es also jetzt schon und die Kosten dafür soll die getäuschte und belogene Allgemeinheit tragen
Den Medien vertrauen? Vortrag vom 3.3.2018
- Ganser betont, dass es sehr wohl gute Journalisten gibt. Es gibt keinen Grund umfassend allen Medienberichten zu misstrauen. Aber die Zeit, in der man den Medien blind vertraute, sei vorbei, so Ganser. Denn es gibt immer wieder Manipulationen, Verdrehungen, Lügen und Kriegspropaganda in den Medien. Ganser rät beim Medienkonsum wachsam zu sein und stets die eigenen Gedanken und Gefühle zu beobachten. Was wird auf der Ebene der Gedanken und Gefühle ausgelöst, wenn ich dieses lese oder jenes sehe?
- "Die Geschichte des Westens ist eine Geschichte brutaler Gewalt und großer Heuchelei“, erklärt auch der mutige deutsche Journalist Jürgen Todenhöfer, der viele Kriegsschauplätze besucht und vor Ort mit den betroffenen Menschen gesprochen hat. „Nirgendwo auf der Welt kämpft der Westen für die Werte seiner Zivilisation. Sondern ausschließlich für seine kurzsichtigen Interessen. Um Macht, Märkte und Moneten. Oft mit terroristischen Methoden. Die Leiden anderer Völker und Kulturen interessieren ihn nicht."
- der Psychologe Rainer Mausfeld, Universität Kiel → beim Meinungsmanagement wird neben dem ständigen Wiederholen von Kernbotschaften auf Fragmentierung und Dekontextualisierung gesetzt
- Fakten werden in Fragmente zerlegt, sodass für den Beobachter kein Sinnzusammenhang mehr entsteht → dadurch kann man Fakten auflösen oder unsichtbar machen
- Informationen werden aus ihrem Kontext, also Sinnzusammenhang gerissen (z.B. verschweigen, was zuvor passierte) → zudem werden die Fakten in einen neuen Kontext gesetzt, also rekontextualisiert
- Kriege sind dann plötzlich nicht mehr abscheulich und grausam, sondern ein notwendiges Übel um das Böse zu bekämpfen → die USA sind seit dem Zweiten Weltkrieg durch Angriffe auf andere Länder für den Tod von 20 bis 30 Millionen Menschen verantwortlich
- durch Fragmentierung und Rekontextualisierung als ‚Kampf für Demokratie und Menschenrechte' werden Verbrechen dieser Größenordnung sowie ihre geschichtliche Kontinuität für die Öffentlichkeit nahezu unsichtbar
- die Menschen in Nordamerika und Europa werden täglich mit News, Sport, Werbung und einer Flut von oft unnützen Informationen zugeschüttet → viele fühlen sich daher über alles Wesentliche unterrichtet
- Mausfeld: „Die Bürger, die beim Frühstück die Süddeutsche Zeitung lesen, nachmittags in Spiegel Online schauen und sich abends die Tagesschau ansehen, sind im Gefühl umfassender Informiertheit so selbstzufrieden, dass sie die Krankheit, an der sie leiden … nicht einmal mehr erkennen können“. → die Krankheit ist die Illusion des Informiertseins
- Mediennavigator Swiss Propaganda Research >>
Gemeinschaftsseele
- Public Relations (PR) umgeht mittels gezielt eingesetzter psychologischer Methoden das kritische Denken der Bevölkerung, indem man direkt das Bauchgefühl ansteuert und so Emotionen schürt
- Lebon erklärte damals schon, dass ein Individuum in der Masse seine Kritikfähigkeit meist verliert → der psychischen Macht dieser „Gemeinschaftsseele“ verfällt
- wenn eine Person des Vertrauens eine Lüge erzählt, wird diese meist als die Wahrheit akzeptiert und nicht weiter hinterfragt
- eine wichtige Rolle spielt, dass etwas immer wieder und überall wiederholt wird, bis es über die Synapsen fest im Gehirn verankert ist → dabei werden Bilder und Schlagworte wie bei einem Mantra gebetsmühlenartig wiederholt
- je dreister die Lüge ist, die man den Massen auftischt, umso wahrscheinlicher ist es, dass sie tatsächlich geglaubt und übernommen wird
- irrationale Kräfte bewegen Menschen zu bestimmtem Handeln: ein Mensch begehrt etwas nicht, weil es für ihn nützlich ist oder einen wirtschaftlichen Wert hat, sondern weil eine verborgene Sehnsucht dahintersteckt → diese Sehnsucht kann man instrumentalisieren, Emotionen berühren und bewegen, nicht der Verstand
- Technik der Meinungsformung: „Engeneering of consent“, was im Deutschen so viel bedeutet wie die künstliche Erzeugung einer Übereinstimmung
- die Aufgabe von PR ist es, außergewöhnlich herausstechende Ereignisse zu inszenieren, über die dann in den Medien gebetsmühlenartig berichtet wird
- Viele Menschen sind erstaunt und irritiert über die unseriöse und oftmals angstverstärkende Berichterstattung vieler Medien. Es handelt sich dabei offenkundig nicht um eine „gewöhnliche Berichterstattung“, sondern um klassische und massive Propaganda, wie sie üblicherweise im Zusammenhang mit Angriffskriegen oder angeblichem Terrorismus zum Einsatz kommt.
- SPR hat die Mediennetzwerke, die für die Verbreitung solcher Propaganda zuständig sind, in früheren Infografiken für die USA, für Deutschland und für die Schweiz dargestellt. Auch das Internetlexikon Wikipedia ist ein integraler Bestandteil dieser geopolitisch-medialen Netzwerke.
- In einem Mediennavigator für englische Medien und für deutsche Medien wurde die politische und geopolitische Ausrichtung verschiedener Medien dargestellt. Diese Medien-Navigatoren können auch bezüglich Covid19-Berichterstattung eine erste Orientierungshilfe bieten.

