MEHR ALS EINE MILLIONEN MENSCHEN!
Ich sehe die Bilder von der Demo in Berlin, den Aufzug zur Kundgebung, und ich muss weinen, weinen, weinen. Ich habe lange nicht mehr so geweint.
Es ist die Erleichterung darüber, dass es DAS noch gibt: hunderttausende Menschen, die nicht infiziert sind von dem Wahn! Freie Menschen!
Und es ist der STOLZ auf Deutschland! Dieses Land in Schande hat auch SO EINE Seite!
Ich bin zutiefst berührt und erschüttert. In all dieser Leidenszeit SO ein Signal... das habe ich gebraucht.
Die Demo war ein Signal weltweit, hörte ich jetzt. Deutschland gilt in Europa als Hoffnungsträger.
Hier das ein kurzer Ausschnitt von dem Beginn der Demo:
Hier das ganze Video (1,5 Stunden) >>
Die Polizei schätzt die Teilnehmerzahl
Hier ein Video-Interview mit zwei Busunternehmern: 20 Minuten >>
Die Busse wollten einen extra Bus-Corso machen, bei dem sie, wenn der Demozug vorbei war, von der Polizei durchgeleitet worden wären. Aber ein Polizist kam zu ihnen:
"Wir haben ein Problem: es sind zu viele Menschen, der Zug hört gar nicht auf. Wir haben nicht mit so vielen Menschen gerechnet, Sie kommen da nicht durch, das dauert ewig."
Auf die Frage, wie viel es wohl seien, sagte der Polizist: "Wir schätzen 800.000."
Und das war nur der Zug zum Veranstaltungsort, auf der Kundgebung selber waren dann ja nochmal viel mehr, zumal viele gar nicht hinkamen und in den Seitenstraßen strandeten. Den Organisatoren wurde vor Ort von der Polizei gesagt: ca. 1,3 Millionen.
Die beiden Busunternehmer hatten insgesamt Anfragen für ca. 200.000 Personen, was sie natürlich nicht bewältigen konnten.
Süddeutsche, ZDF, ARD etc. entblöden sich nicht, derartig dreist zu lügen, dass sie bei vielen - noch Gutgläubigen - hoffentlich ein Aufwachen bewirkt haben: "20.000 Teilnehmer, darunter viele Rechtsradikale."
Im Polizeibericht von Berlin an diesem Tag: keine Probleme! SO VIELE Menschen FRIEDLICH und FREI! Mir kommen schon wieder die Tränen...
Natürlich wurde die Veranstaltung sofort aufgelöst. Da könnten einem auch die Tränen kommen.
Die Polizeimeldungen Berlin
Es gab nicht nur keine Probleme, an diesem Tag - der Tag taucht überhaupt nicht auf in den Meldungen:
Dieser Tag ist aus den Annalen der Polizei in Berlin entfernt worden... So kann man auch mit der Realität umgehen.
Polizei meldet: 1,3 Mio auf der Demo
Auf Umwegen findet man noch die erste Pressemeldung von der Polizei, wo sie noch 1,3 Mio sagten: ein kurzes Video (3 Minuten) >>
Und hier aus der FAZ >>
Nach Corona-Demo in Berlin : Unionsfraktionsvize hält Berliner Polizei DDR-Methoden vor
Unionsfraktionsvize Arnold Vaatz (CDU) hat der Berliner Polizei im Zusammenhang mit der Demonstration gegen die Corona-Regeln vom vergangenen Samstag DDR-Methoden vorgehalten und dafür teils heftige Kritik geerntet. „Die dreiste Kleinrechnung der Teilnehmerzahlen der Demo vom 1. August durch die Berliner Polizei entspricht in etwa dem Geschwätz von der „Zusammenrottung einiger weniger Rowdys“, mit der die DDR-Medien anfangs die Demonstrationen im Herbst 1989 kleinrechneten“, schrieb Vaatz in einem Gastbeitrag für die Plattform „Tichys Einblick“.(...)
Antikörper oder Anti-Aufklärung?
Veröffentlicht am 2. August 2020 von Oliver MärtensDie Diskussion um Antikörper und ihre Messung.
- die PCR-Methode und Bluttests auf Antikörper wurden für politische Zwecke missbraucht → beide Testmethoden generieren den Lieferanten aus dem Pharmasektor glänzende Geschäfte, sind aber in ihrer Umsetzung und Auslegung medizinisch weitestgehend sinnfrei
- Antikörpertest
- Basis dafür, die Ein- und Ausreise von Menschen zu erlauben oder zu verbieten
- bestimmt, ob eine Impfung erfolgreich war oder nicht
- ob eine Person sich mit einem Erreger infizieren kann oder nicht
- nach herrschender Meinung bringt eine Infektion eine Art Fremdkörper in den menschlichen Körper ein, das sogenannte Antigen → danach reagiert das Immunsystem mit einer Gegenwehr, das sind die Antikörper (Immunglobuline: iG) genannt
- üblicherweise werden nur zwei davon verwendet: Immunglobuline des Typs G (IgG) und des Typs M (IgM) → IgM ist für die akute Phase der Infektion geeignet. IgG signalisiert eine bereits überstandene Infektion oder einen Impf’erfolg’
- das heißt: entweder hat man COVID-19 erfolgreich absolviert, oder man hat sich impfen lassen → man ist immun, hat IgG im Blut und stellt keine Gefahr für Andere dar, das zeigen Impfpässe und Immunitätsnachweise
- eben nicht: Nicht alles, was sich IgG nennen darf, neutralisiert das Antigen (den “feindlichen Erreger” → es gibt auch IgG-Formen, die diesen Schutz nicht bieten und die sogar ein Virus dabei unterstützen können, menschliche Zellen zu befallen
- wer sich einem Antikörpertest unterzieht, liefert sich der Interpretationswillkür des Gesundheitsamtes aus: nachgewiesene Antikörper (IgG) können einen “Passierschein” bedeuten; bei einer behaupteten, lange genug andauernden “asymptomatischen Latenzphase”, genau so gut aber auch Quarantäne oder andere “eindämmende” Maßnahmen nach sich ziehen
- das menschliche Immunsystem ist komplexer und differenzierter, es lässt sich vereinfachend in zwei Stufen einteilen:
- die natürliche (oder angeborene) Immunität
- die erworbene, adaptive (durch Anpassung an das Erregerspektrum optimierte) Immunität
- Antikörper sind ausschließlich ein Merkmal der adaptiven Immunität → auf der Stufe der angeborenen Immunität kommen sie nicht vor
- gelingt es der natürlichen Immunität, mit einem Virus fertig zu werden, ist dies die schnellste, effektivste und den Körper am wenigsten belastende Erregerabwehr →erworbene Immunität wird überflüssig, es gibt keine Antikörper
- wenn bei gesunden Probanten mit gutem Immunsystem keine Antikörper nachgewiesen werden können, zählt man sie dennoch in eine fiktive Risikogruppe und verwehrt ihnen ein “Immunitätszertifikat”
- fehlendes IgG ist bei guter Gesundheit und bei der angeborenen Immunität, keine Schwäche, sondern ein Zeichen besonderer Immunstärke
- es erscheint willkürlich, dass Immunitätstests stets auf das IgG abzielen → weder steht letzteres an “vorderster Front” der Erregerabwehr, noch stellt es die “letzte Verteidigungslinie” des Immunsystems dar, bevor “alle Dämme brechen”
- der Nachweis von IgG zeigt nicht den einer hinreichenden Immunität, wie auch sein Nicht-Nachweis keinesfalls ein eindeutiger Hinweis auf das Fehlen einer Immunität darstellt
- Kreuzimmunität kann schon durch einen Trainingseffekt der angeborenen Immunität hervorgerufen werden → der Kontakt mit anderen Coronaviren macht die angeborene Immunität stärker
- 60 bis 85% der Menschen sind in der Lage, Coronaviren bereits mit ihrem angeborenen Immunsystem erfolgreich zu bekämpfen → hat zur Konsequenz, dass sie keine Antikörper zu entwickeln brauchen
- das korrespondiert mit dem Infektionsgeschehen auf dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess, auf dem eine “Infektionsgrad” von 19,2% ermittelt wurde oder auch dem Geschehen in Heinsberg, in dem man 15,5% “Infizierte” festgestellt hat
- nur ca. 20% (oder sogar ein paar weniger) erleben, dass die Coronaviren ihre natürliche Immunität überwunden haben und bilden in der Folge zusätzlich IgG aus
- ein Antikörpertest findet bei 15 bis 20% der Untersuchten IgG und bei den restlichen 80 bis 85% nicht → eine durchgemachte Infektion ist also nur bei circa 20% der Menschen erkennbar, während die anderen 80% möglicherweise die gleiche Infektion schneller, “still” und abseits der üblichen Nachweisbarkeit hinter sich bringen, diese Menschen waren sozusagen nur kurzzeitig stärker “besiedelt”
- auf dem Siegerpodest der Immunität sähe es dann so aus:
- Erster Platz: Die 80 bis 85% mit der starken angeborenen oder mehrstufigen Immunität
- Zweiter Platz: Die 15 bis 20%, wenn sie Antikörper (IgG) nach durchlaufener Infektion haben
- Dritter Platz: Die 15 bis 20%, wenn sie noch keine Antikörper haben, also vor einer durchgemachten Infektion
- wegen 15 bis 20% mit schwacher Immunität sollen bei COVID-19 100%, also alle geimpft werden → 100% (alle!) brauchen demnächst womöglich “COVID-19-Immunitätsausweise” zu bestimmten Gelegenheiten
- ein nennenswertes epidemiologisches Risiko bestünde aber aufgrund der verbleibenden 15% bis 20%, wenn sie ungeimpft blieben, nicht → es herrscht “automatisch” Herdenimmunität zu 80% bis 85% dank angeborener Immunität, IgA und anderer Faktoren
- ein entsprechendes Virus würde sich also in der Bevölkerung von allein totlaufen → so wie sich in jedem Jahr Influenzaviren- und Coronavirenwellen stets von selbst erledigt haben
Gegenüberstellung der Manipulationsmöglichkeiten von PCR- und Antikörpertest:
- Der Surrogattrick:
Ein positiver PCR-Test soll eine “Infektion” anzeigen; ein positiver Antikörpertest Immunität signalisieren → beides ist falsch, da die jeweils hergestellten Beziehungen nur äußerst schwach korrelieren: Es gibt reichlich nicht infizierte PCR-Testpositive und Immune ohne Antikörpernachweis - Der Kausalitätstrick:
Die bei der PCR-Methode gefundene Gensequenz soll ein Virus anzeigen, das die Infektionssymptome verursacht hat. Die nachgewiesenen Antikörper sollen der Grund für Immunität sein → tatsächlich ist für Symptome aber eine Virenlast (sprich: eine toxische Menge von Erregern) erforderlich, nicht die Anwesenheit kleinster Mengen von viralem Erbgut. Genauso ist IgG (Immunglobulin Typ G) weder eine notwendige, noch eine hinreichende Bedingung für Immunität. - Der Diagnosetrick:
Eine durch die PCR-Methode nachgewiesene Gensequenz soll zur Ursachenbestimmung einer Infektion ausreichen; der Nachweis von IgG soll der alleinige Parameter zur Bestimmung von Immunität sein → tatsächlich gibt es eine Vielzahl von “Quellen” für Atemwegsinfektionen (andere Coronaviren, Influenzaviren, Rhinoviren, Adenoviren und so weiter), so wie es auch unterschiedliche Verteidigungslinien der Immunität gibt (angeboren, IgA, IgM, B- und T-Zellen und so weiter). Auf diese wird in der Regel aber erst gar nicht getestet. - Als Unterfall dessen – der Spezifitätstrick:
Durch einen von vornherein unspezifischen PCR-Test oder das Weglassen der zweiten, spezifischen Teststufe bei mehrteiligem PCR-Test werden zusätzliche Positivfälle auf SARS-CoV-2 suggeriert, die in Wirklichkeit auf andere Corona- oder weitere respiratorische Viren zurückzuführen sind. In umgekehrter Richtung kann man bei Antikörpertests manipulieren, indem man nach zu wenigen Varianten des IgG sucht, und andere Antikörper gegen andere Coronaviren, die ebenfalls zur Immunität gegen SARS-CoV-2 beitragen können, aus dem Testergebnis ausblendet. - Der Inversionstrick:
Eine hohe PCR-Testpositivenquote gilt als schlechte Nachricht einer unerwünschten “Ausbreitung”; eine niedrige Antikörperprävalenz als Hiobsbotschaft in Sachen Immunität → in Wirklichkeit kann beides – bei nur wenigen symptomatischen Fällen – günstig sein, weil offensichtlich eine hohe (angeborene oder zum Beispiel IgA-)Immunität im Hintergrund besteht. Im Falle der PCR-Methode kann das auch schon mal einfach nur bedeuten, dass Schweine oder Hühner geschlachtet wurden - Der Alternativlosigkeitstrick:
Die PCR-Testzahlen müssen der offiziellen Meinung nach hochgetrieben werden; die Antikörperprävalenz ebenfalls. Tatsächlich ist jedoch nur relevant, wie viele Personen in welchem Zeitraum mit welcher Schwere krank werden. Zum einen bekommt man das bereits über GrippeWeb, das Influenza-Sentinel, Intensivbettenbelegungen und andere Verfahren weniger aufwändig heraus. Zum anderen kann man Infektionen durch freiwillige Isolation von Infizierten und einen menschenwürdigen Schutz von Risikopersonen stark verringern. PCR und Impfungen sind damit ganz überwiegend die unnötigen Ausgaben der einen und zugleich die Profite der anderen. - Der Repetitionstrick:
PCR-Tests “müssen” in vielen Fällen wiederholt werden, um beim Testergebnis ganz sicher zu gehen. Die nach drei Monaten reduzierten oder gar verschwundenen Antikörper “müssen” per Impfung wieder “aufgefrischt” werden. In Wahrheit haben die Symptome beziehungsweise die Krankengeschichte zu entscheiden: Kranke und auch Risikopersonen isolieren beziehungsweise schützen sich selbst und tun dies eigenverantwortlich – wie bei jeder Grippe. Die Tests treffen keine auch annähernd zuverlässigen Aussagen zu Infektionen oder Immunabwehr. Das tun diese auch dann nicht, wenn sie x Mal hintereinander angewendet werden.
- guter, erholsamer, störungsfreier Schlaf (schließt zum Beispiel Alkohol vor dem Schlafengehen aus)
- gesunde, ausgewogene, rohkost- und vitaminreiche sowie vollwertige Ernährung (also schon einmal keine vielfach gespritzten Ernten von ausgemergelten Böden)
- Bewegung, Sport, Gymnastik in vernünftiger Intensität und in konsequenter Regelmäßigkeit (dabei bitte keine Überlastung provozieren oder das Ganze in “Freizeitstress” ausarten lassen)
- Sonne (respektiver frischer Luft), Haut und das eine davon auf dem anderen (doch nicht zuviel von dem oberen; vielmehr vom Sonnenbrand immer einen respektvollen Sicherheitsabstand halten)
- Ausgleich, innere Balance, Nähe zur Natur (demnach den Wald ohne Mund-Nase-Bedeckung betreten wie auch Verzicht auf die hypnotische Wirkung von COVID-19-Dashboards)
Bleiben Sie verdammt aufmerksam, liebe Leser …



