Donnerstag, 2. Juli 2020

SZ

Die SZ bereitet nun schamlos die zweite Welle vor:
Ausbruch in Israel
Auch in Israel ist die zweite Welle da. Am Mittwoch  wurden  857  Menschen  registriert,  die  sich  neu  mit  dem  Coronavirus infiziert  haben  –  der  höchste  Wert  seit Ausbruch  der  Pandemie.  In  den  KlinikenwurdenzusätzlicheAbteilungenfürCovid-19-Patienten eingerichtet. Das Gesundheitsministerium  berichtete  von  einer Zunahme an schwer Erkrankten. Auch im  Westjordanland  wird  seit  Tagen  ein starker Anstieg an Neuinfizierten festgestellt. In Hebron wurden am Mittwoch binnen weniger Stunden 200 Fälle gemeldet. Wegen der Wirtschaftskrise schreckt Israels  Regierung  vor  einem  erneuten  Lockdown zurück. Sie versucht mit lokalen Absperrungen und Einschränkungen öffentlicher Versammlungen,den erneuten Ausbruch einzudämmen. Außerdem wird der Inlandsgeheimdienst wieder zur Überwachung eingesetzt.

Ein Blick in die Realität: die Infektionszahlen steigen, d.h. sie haben die Testungen erhöht, aber es hat keine Auswirkungen auf die Todeszahlen, die eh total gering sind und nun ja dramatisch ansteigen müssten:

Dasselbe für die USA:
Preis der Leichtfertigkeit
Das Virus wütet besonders in Bundesstaaten, denen es mit Lockerungen gar nicht schnell genug gehen konnte
Angst vor der zweiten WelleDie Auflagen und Verbote haben das Coronavirus in vielen Ländern zurückgedrängt, doch mit den Erfolgen wuchs auch der Druck, Läden, Kneipen oder Kinos wieder aufzusperren. In den USA forderte Präsident Donald Trump von den Gouverneuren höchstpersönlich Lockerungen. Nun steigen die Infektionszahlen dramatisch – und das kurz vor dem Nationalfeiertag.
Die Realität:



Heute (3.7.) geht die Zweite-Welle-Propaganda der SZ weiter mit der Schweiz:
Der Preis der Sorglosigkeit. Eine zweite Corona-Welle erfasst die Schweiz. Und zwar mit Wucht.
Und hier die Realität:



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