Ende der Pandemie? Neue Zahlen widersprechen Regierungs-Linie
PRERADOVIC mit Prof. HomburgNicht mehr Tote durch Corona.
Die aktuelle Sterbestatistik des Statistischen Bundesamtes zeigt für Deutschland keinen Ausschlag nach oben. Trotz Corona. Liegt das am Lockdown? An den Maßnahmen der Regierung?
Nein, sagt Professor Stefan Homburg. Der Wissenschaftler zeigt, dass die Pandemie sich in den verschiedensten Ländern gleich verhält – egal, ob es einen Lockdown gab oder nicht. „Das Coronavirus ist schlauer als die Politik“, so Homburg.
Aus dem Video:
- BR Fernsehen, 30.01.2020, Online bis 29.01.2021, dann gelöscht aus der Mediathek:
Corona-Panik - Wie ein Virus alle Vernunft zerstörtJetzt sind diejenigen, die Corona als harmlos bezeichnen, die Verschwörungstheoretiker und Populisten.
Das Corona-Virus hat Deutschland erreicht. Bisher verläuft die Krankheit bei den Infizierten harmlos. Bei Verschwörungstheoretikern und Populisten steigt die Fieberkurve hingegen steil an.
- Ab Ende Februar (9. Woche)begann die Zahl der Erkrankten zu sinken (es wird in der Tablle nicht unterschieden zwischen den Erregern, ob das Influenza oder Corona etc. ist). In der 13. Woche kommt der Lockdown. Auch in den Vorjahren kippten die Kurven im Frühjahr ab und blieben unten. Der Lockdown hat nichts bewirkt und die zweite Welle wird nicht kommen. Es ist der normale Verlauf, wie jedes Jahr.
- Söder warnt vor der zweiten Welle und verweist auf Singapur, wo es "ein Auf und Ab, Stopp and Go, Lockup and -down" gäbe, nacheinander. Die Realität:
Quelle: https://www.worldometers.info/coronavirus/country/singapore/
Der Söder geniert sich kein bisschen zu lügen, zu lügen, zu lügen. Er agiert auf dem Niveau von Trump und Co. Es ist abstoßend und entwürdigend.
Die Lockdown-Kritiker
Fünf Professoren verschiedener Fachrichtungen halten die Reaktionen der Regierung auf Covid-19 für falsch — darunter der Psychologe Harald Walach.von Jens Lehrich
Professor Walach ist einer der mutigen Wissenschaftler, die dieser Tage öffentlich zu den Corona-Maßnahmen Stellung bezogen haben. Gemeinsam mit den Professoren Bhakdi, Hockertz, Homburg und Müller hat er Ende April eine Anfrage an die Fraktionen des Deutschen Bundestages zu den Regierungsmaßnahmen in der Corona-Krise gestellt. Der Text steht unter dem Motto: „Die Schäden einer Therapie dürfen nicht größer sein als die Schäden der Krankheit“. Darüber hat Jens Lehrich mit ihm in einem exklusiven Video-Interview gesprochen.
Harald Walach ist sichtlich empört über das, was gerade wie ein schlechter Film vor seinen eigenen Augen abläuft. Als Psychologe sucht er nach Antworten, warum die Politik die Verhältnismäßigkeit bei den Covid-19-Maßnahmen nicht regelmäßig und ausreichend überprüft. In der gemeinsamen Anfrage, die jeder auf seiner Internetseite nachlesen kann, heißt es:
„Die Maßnahmen der Regierung erscheinen angesichts der enormen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schäden, die sie verursachen, auch unverhältnismäßig. (…) Wenn die Regierung die Rechtfertigung für ihre Maßnahmen nicht dezidiert darlegen kann, wären sie aufzuheben.“
Doch nicht nur das: im Rubikon-Interview erläutert der Psychologe, warum wir als Gesellschaft verlernt haben, konstruktiv über den Tod zu sprechen. Er hält es für nicht hinnehmbar, dass wir „nicht mehr sterben dürfen“ und die Lebensquantität um jeden Preis über die Lebensqualität gestellt wird. Genau deswegen müssen jetzt viele „ihren Mund aufmachen und dürfen sich das nicht mehr bieten lassen“.