Dienstag, 31. März 2020

Sammlung 2



Schon älter (18.3.20), aber sehr interessant: Auszüge aus einer Seite über Medien.

Die Medien-Epidemie

von Michael Meyen · Veröffentlicht 18/03/2020
  • Wir sehen, wie Medien eine Realität schaffen, die Politiker für so real halten, dass sie die Welt komplett umbauen – eine Medienwirkung zweiter Ordnung, die auf Medienwirkungen erster Ordnung vertrauen und uns alle so ins Chaos stürzen kann.
  • Jeder Entscheidungsträger weiß, dass heute nichts mehr geht ohne öffentliche Aufmerksamkeit und ohne öffentliche Legitimation. Jeder weiß, dass er die Medien braucht, und versucht deshalb entweder, die Berichterstattung zu unterbinden, oder die Logik des Mediensystems für seine Interessen zu nutzen und in der Öffentlichkeit ein positives Bild zu erzeugen.
  • Corona hat die Medienrealität gekapert, ohne dass die Redaktionen sich wehren konnten, weil der Imperativ der Aufmerksamkeit in einem kommerziellen Mediensystem auch die gebührenfinanzierten Angebote regiert.
  • Entscheidungsträger unterstellen, dass Massenmedien mächtig sind, und wollen entweder die Deutungshoheit zurückerobern oder scheuen jedes selbständige Denken. Das Motto der Stunde: Die Medien sind voll mit Corona (sie sind es wirklich, weil wir das immerfort klicken, liken, retweeten), also müssen wir die Menschen davor schützen, ob sie wollen oder nicht.
  • Was ist aus dem Ort geworden, an dem die Gesellschaft, an dem wir alle das diskutieren und aushandeln können, was uns umtreibt? 
  • Es gibt Perlen im Corona-Einheitsbrei. Rubikon zum Beispiel, eine alternative Plattform, auf der Herausgeber Jens Wernicke seit Tagen Gegenstimmen sammelt. Heribert Prantl, SZ-Leitartikler im Ruhestand, hat in seinem Sonntagsbrief („Prantls Blick“) „den virologisch-politisch-publizistischen Rigorismus“ beklagt, und seine alte Redaktion ließ im Feuilleton am Dienstag Rene Schlott, einen Historiker, mit der Frage zu Wort kommen, ob „die offene Gesellschaft erwürgt“ werde, „um sie zu retten“. 
  • Noch deutlicher wird der hegemoniale Diskurs auf der Webseite von Radio Eins, bezahlt von unseren Beiträgen und betrieben vom RBB. Es gibt dort ein Interview mit Karin Mölling, einer preisgekrönten Virologin im Ruhestand, zehn Minuten immerhin, die dort vor Panikmache warnt, Corona mit Blick auf Influenza relativiert und ein drittes Virus, eine dritte Epidemie ausmacht, mindestens genauso gefährlich: soziale Medien und Presse. Die Redaktion sah sich genötigt, eine „Klarstellung“ zu schreiben. 
  • Was tun? Auf lange Sicht ist das nicht schwierig und genauso klar wie beim Gesundheitswesen oder im Handel. Weg von der kommerziellen Logik, die Aufmerksamkeit maximiert und sonst nichts, hin zu einem Journalismus, der die Informationen liefert, die wir brauchen, und deshalb anders organisiert sein muss, genossenschaftlich zum Beispiel.
Von der Seite Mulitpolar PAUL SCHREYER, Auszüge vom 22. März 2020:

Coronavirus: Ausnahmezustand, Irreführung und mediale Gleichschaltung

  • Wer sich in diesen Tagen abweichend zum Mainstream aus Politik, Wissenschaft und Medien äußert, dem wird Verharmlosung, Desinformation und eine Gefährdung der Öffentlichkeit unterstellt. Bundeskanzlerin Angela Merkel:  „Glauben Sie keinen Gerüchten, sondern nur den offiziellen Mitteilungen.“
Italienische Verhältnisse bald auch hier? 
  • Sonderfaktoren von Norditalien:
    • eine extreme Überalterung (die italienische Bevölkerung ist die zweitälteste weltweit)
    • durch die verordneten Sparmaßnahmen infolge von Bankenrettungen massiv angeschlagenes Gesundheitssystem
    • insbesondere in der norditalienischen Lombardei, extrem hohe Luftverschmutzung. In Bergamo, im Zentrum der Lombardei, wo die Lage am dramatischsten ist, befindet sich der Sitz von Italcementi, einem der größten Zementhersteller der Welt. Die Luft ist dort so schlecht wie in kaum einer anderen Region Europas.
    • dreimal so viel Lungenkranke wie der Durchschnitt in Europa
    • das enge familiäre Zusammenleben von Jüngeren und Älteren
    • eher schlechte Hygiene in Krankenhäusern, das Land belegt mit weitem Abstand den europäischen Spitzenplatz bei Todesfällen durch Krankenhauskeime
    • hohe Antibiotika-Resistenz
    • viele chinesische Fremdarbeiter in der Textilindustrie
  • Nach einer Untersuchung der italienischen Behörden vom 17. März, die auf der Auswertung von 2.000 Todesfällen beruht, litten zudem 99 Prozent der positiv getesteten Verstorbenen an einer oder mehreren Vorerkrankungen. Nur bei drei (!) Personen – das entspricht 0,8 Prozent der Untersuchten – seien vor der Infektion mit dem Coronavirus keine Vorerkrankungen bekannt gewesen. Das Durchschnittsalter der Verstorbenen beträgt dabei 80 Jahre. Nur 17 der 2.000 Untersuchten waren jünger als 50.
  • Würde man nicht auf den Coronavirus testen, so wären die italienischen Krankenhäuser zwar ebenso überfüllt, doch würde man dann lediglich von einer „besonders schlimmen Grippewelle“ sprechen und keine landesweiten Notstandsmaßnahmen ausrufen – so wie man es auch bei früheren starken Grippewellen mit Tausenden oder Zehntausenden Toten nicht tat.
Der Fall Wodarg
  •  Am 10. März kam Wodarg in der ZDF-Sendung Frontal 21 zu Wort – eine Ausnahme im Mainstream. Seit dem 18. März schießt der Mainstream nun zurück. Eine Fülle von Faktenchecks und Widerlegungsversuchen ergießt sich seither über den 73-jährigen Mediziner. Der Tenor ist dabei klar: „gefährliche Falschinformationen“ (Spiegel), „wirre These“ (Focus), „Verschwörungstheoretiker“ (Welt). Die Medien erscheinen dabei wie gleichgeschaltet. Nicht etwa durch Anweisung von oben, sondern freiwillig verteidigen sie das vorherrschende Corona-Erklärungsmodell mit einer Vehemenz, als handle es sich um eine religiöse Wahrheit.
  • Wodargs Hauptargumente werden in den zahlreichen Faktenchecks nur gestreift, aber nicht widerlegt:
    • Die Entwicklung von Fallzahlen ist nur dann aussagekräftig, wenn sie fortlaufend ins Verhältnis zur Anzahl der jeweils durchgeführten Tests gesetzt werden. Wenn in einer Woche  10.000 Tests durchgeführt werden und dabei 1.000 Infektionen festgestellt werden, in der nächsten Woche aber 20.000 Tests und 2.000 Infektionen, dann ist daraus keine höhere Ausbreitung des Virus abzuleiten, sondern nur eine größere Zahl der Messungen. Um Gewissheit über die fortlaufende Ausbreitung des Virus zu gewinnen, müsste in den einzelnen Ländern fortlaufend täglich auch die jeweilige Zahl der durchgeführten Tests veröffentlicht werden. Dies geschieht seltsamerweise NICHT. Diese Zahlen sind in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt, wie auch die Tagesschau am 19. März einräumen musste. 
    • Für die Einschätzung der Entwicklung der Fallzahlen ist es darüberhinaus wesentlich, wo gemessen wurde. Werden vor allem schwere Fälle im Krankenhaus gemessen (wie in Italien), dann ergeben sich viel höhere Zahlen an Infizierten und Toten, als wenn vorrangig leichter Erkrankte getestet werden. Aus den aktuell verbreiteten Daten ist aber NICHT ersichtlich, welche Gruppen in welchem Umfang getestet wurden. Es fehlt somit die wissenschaftliche Vergleichbarkeit.
  • Prof. Tom Jefferson, Epidemiologe des renommierten Cochrane-Instituts aus Rom, teilt die Bewertung Wodargs
Unklare Daten zur Sterblichkeitsrate
  • Hauptgrund für die derzeitige Angst und Panik ist die vermutete extrem hohe Gefährlichkeit, also Tödlichkeit des Virus. Gerade an dieser Stelle gibt es aber kaum klare Zahlen, dafür viel Spekulation. (Ergänzung 24.3.: Eine am 19.3. veröffentlichte Studie von französischen Wissenschaftlern stellt fest, dass die Todesrate bei bislang bekannten Coronaviren sich „nicht signifikant" von der Rate beim aktuellen Virustyp unterscheidet. Das aktuelle Problem sei "wahrscheinlich überschätzt".)
  • Ohne eine genaue Kenntnis der Anzahl der jeweils durchgeführten Tests und des Schweregrades der Erkrankung der Getesteten sind keine seriösen Aussagen zur Sterberate möglich.  
  • Es ist bei jeder Massen-Infektion schwierig, eindeutige Todesfälle, bei denen eine Infektion kausal war, zu zählen.
  •  Wenn viele Infizierte nicht gefunden oder übersehen werden, werden sie nicht mitgezählt und gehen nicht in die Statistik mit ein. Somit erscheint die Todesfallrate höher als sie tatsächlich ist. Genau dieses Vorgehen, also kaum leicht Erkrankte zu testen, sondern vor allem schwer kranke Klinikpatienten, wurde von der Europäischen Kommission am 19. März nun aber als ausdrückliche „Empfehlung“ angeordnet. Mit anderen Worten: Es ist jetzt mehr oder weniger amtlich beschlossen, dass zukünftig verfälschend überhöhte Todesraten präsentiert werden.
Fehlende repräsentative Stichprobe
  •  John Ioannidis, Medizinprofessor an der Stanford University am 17. März:  „Die bisher gesammelten Daten darüber, wie viele Menschen infiziert sind und wie sich die Epidemie entwickelt, sind völlig unzuverlässig. Angesichts der begrenzten Tests, die bisher durchgeführt wurden, werden einige Todesfälle und wahrscheinlich die große Mehrheit der Infektionen durch SARS-CoV-2 nicht erfasst. Wir wissen nicht, ob wir uns bei den Infektionen um den Faktor drei oder 300 irren. Drei Monate nach dem Ausbruch fehlen in den meisten Ländern, auch in den USA, die Möglichkeiten, eine große Zahl von Menschen zu testen, und kein Land verfügt über zuverlässige Daten über die Krankheitshäufigkeit des Virus in einer repräsentativen Stichprobe der Allgemeinbevölkerung.“
  •  Rechnet man zusätzliche Unsicherheitsquellen hinzu, schwanken die vernünftigen Schätzungen für die Todesfallrate in der allgemeinen US-Bevölkerung zwischen 0,05% und 1%. 
  • Hätten wir nicht von einem neuen Virus dort draußen gewusst und hätten wir die Personen nicht mit PCR-Tests untersucht, würde die Zahl der Gesamttodesfälle aufgrund einer 'grippeähnlichen Krankheit' in diesem Jahr nicht ungewöhnlich erscheinen.“  
  • „Die wertvollste Information  wäre es, die aktuelle Häufigkeit der Infektion in einer Stichprobe einer Bevölkerung zu kennen und diese Übung in regelmäßigen Abständen zu wiederholen, um die Häufigkeit von Neuinfektionen abzuschätzen."
Ausnahmezustand
  • Das ist deshalb entscheidend, weil die gravierenden Freiheitsbeschränkungen der vergangenen Tage allein auf dieser unsoliden und fragwürdigen Datengrundlage fußen.
  • Zur rechtlichen Grundlage verwies man auf das Infektionsschutzgesetz, wo es in Paragraph 28 heißt, die Behörden dürften – sofern Kranke oder Krankheitsverdächtige „festgestellt werden“ – „Veranstaltungen oder sonstige Ansammlungen einer größeren Anzahl von Menschen beschränken oder verbieten“ und „Personen verpflichten, den Ort, an dem sie sich befinden, nicht zu verlassen oder (…) bestimmte Orte nicht zu betreten, bis die notwendigen Schutzmaßnahmen durchgeführt worden sind.“
  • Offenkundig ist dieser Gesetzestext auf klar begrenzte Örtlichkeiten und überschaubare Zeiträume gemünzt, keineswegs aber auf die weitgehende Sperrung einer kompletten Großstadt für einen Monat. So bewertet es auch die Rechtswissenschaftlerin Anika Klafki, die von fehlenden „Befugnisnormen“ spricht und anmahnt, das Parlament müsse für so weitreichende Eingriffe der Staatsmacht erst ein Gesetz beschließen.
  • Das RKI kam der Regierung jedoch schnell zur Hilfe, und stufte schon am 17. März ( 2.000 Fälle), die Risikoeinschätzung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland von „mäßig“ auf „hoch“ herauf. Zur Begründung verwies die Behörde allgemein auf „weiter steigende Fallzahlen“, was ohne eine Kenntnis der Anzahl der Tests keine wissenschaftliche Aussagekraft besitzt.

RiskNET

 Mangelhafte Datenkompetenz: Covid-19 und der Blindflug

29. März 2020,  Frank Romeike | Katharina Schüller, Ausschnitte:
  •  der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI) bestätigt, dass testpositive Verstorbene unabhängig von der wirklichen (und kausalen) Todesursache als "Corona-Todesfälle" gezählt werden ("Bei uns gilt als Corona-Todesfall jemand, bei dem eine Coronavirus-Infektion nachgewiesen wurde"). D.h. auch Menschen, die mit Corona (und nicht an Corona) verstorben sind, werden in der Statistik aufgeführt
  • Die Daten aus Italien zeigen, dass über 99% der Verstorbenen eine oder mehrere chronische Vorerkrankungen aufwiesen. Daher sollten auch die italienischen Daten kritisch hinterfragt werden und die verfälschten Statistiken nicht als Blaupause für Maßnahmen Anwendung finden.
  • Die Unsicherheit bei der Datengrundlage könnte recht einfach mit Hilfe repräsentativer Stichproben beseitigt werden. 
  • So fordern beispielsweise der Präsident des Weltärzteverbandes, Frank Montgomery sowie David L. Katz (Yale-Griffin Prevention Research Center) und viele weitere renommierte Wissenschaftler eine möglichst schnelle Aufhebung der radikalen Maßnahmen, da man hierüber im Ergebnis neue und möglicherweise noch viel größere Risiken produziere. Diese würden am Ende mehr Menschen töten als das Virus selbst. Ziel muss es sein, die Risikogruppen zu schützen.
  • Dass die Debatte und Entscheidungsfindung in der Corona-Krise weitgehend ohne die Beteiligung von Statistikern, Epidemiologen, Datenschützern und Datenethikern abläuft, ist vor diesem Hintergrund schwer nachzuvollziehen.
  •  Verzerrte Daten, deren Qualität kaum zur Entscheidungsfindung taugen, werden in hoch komplexen Modellen analysiert, als enthielten sie die dringend benötigten Informationen zur Gewinnung von Handlungswissen.
  • Viele der beschlossenen politischen Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie sind wenig bis gar nicht evidenzbasiert und durch Fakten begründet. Sinnhaftigkeit und Ratio werden nur unzureichend und vor allem nicht kritisch hinterfragt. Nicht alle Wissenschaftler weisen darauf hin, dass die Transparenz und Qualität der Daten aktuell sehr eingeschränkt ist. Fakt ist jedoch, dass die wissenschaftliche Evidenz mit gering eingestuft werden muss, da beispielsweise keine repräsentativen Stichproben durchgeführt wurden. Dies führt dazu, dass politisch beschlossene Maßnahmen auf keinem soliden Datenfundament basieren, sondern eher einem Blindflug gleichen.
Was wir wissen und was wir nicht wissen!
  •  Basierend auf Studien der Weltgesundheitsorganisation WHO infizieren sich jährlich rund 15 Prozent der Weltbevölkerung mit einem der umlaufenden Influenzastämme. D.h. jedes Jahr infizieren sich ungefähr eine Milliarde Menschen an einem der saisonalen Influenzaviren.
  •   Von diesen infizierten Menschen sterben jedes Jahr zwischen 290 000 bis 650 000 Personen kausal verursacht durch Influenza.
  • Influenzaviren mutieren häufig. Das ist der Grund dafür, dass sie mal mehr, mal weniger aggressiv sind.  Daher schwankt auch die Zahl der Todesfälle sehr stark. 
  • Aktuelle Analysen präsentieren bei Covid-19 eine geringe Infektiosität mit einem Ansteckungsrisiko unterhalb der Grippe (Influenza A/B). 
  • Die von Virologen geschätzte (finale) Letalität liegt mit 0,3-0,7 Prozent (case fatality rate, CFR) nur gering über der Influenza und weit unter der Pandemie von SARS-1 aus dem Jahr 2002/2003, die damals weltweit bei 9,6 Prozent lag. 
  • Der italienische Virologe Giulio Tarro bestätigt, dass die Mortalität von Covid-19 auch in Italien bei unter 1 Prozent liege und damit vergleichbar mit der Grippe sei. Die höheren Werte ergeben sich nur, weil nicht zwischen Todesfällen mit und durch Covid19 unterschieden werde, und weil die Anzahl der (symptomfreien) Infizierten stark unterschätzt werde.
  • Bei der Diskussion um Covid-19 gibt es zahlreiche Unbekannte, etwa wie lange es dauert, bis eine infizierte Person für andere ansteckend wird, wie lange die Ansteckung dauert, wie hoch die Sterblichkeitsrate ist und ob und wie lange Menschen infiziert sind, bevor Symptome auftreten. Von vielen "Experten" werden diese unbekannten Parameter in der Risikokommunikation als sicherer Wissen verwendet.
  • Basierend auf Daten der italienischen Nationalen Gesundheitsinstituts ISS liege das Durchschnittsalter der positiv auf Covid-19 getesteten Verstorbenen in Italien derzeit bei rund 81 Jahren. Die Zahlen aus anderen Ländern, beispielsweise Deutschland und der Schweiz, bestätigen diese Fakten.
  •  80 Prozent der Verstorbenen hatten zwei oder mehr chronische Vorerkrankungen (beispielsweise koronare Herzerkrankung, Vorerkrankung der Lunge, chronische Lebererkrankung, Diabetes mellitus, Krebserkrankung, unterdrücktes oder schwaches Immunsystem).
  •  Die Sterblichkeit ist unbekannt, da aufgrund des schlechten Datenlage eine präzise Schätzung nahezu unmöglich ist. Insbesondere wurde ein großer Teil der infizierten Personen bisher nicht ermittelt.
  • Die Zahlen aus Italien unterscheiden nicht trennscharf, ob die Personen an Covid-19 starben oder an ihren chronischen Vorerkrankungen oder an einer Kombination davon (oder auch einem Krankenhauskeim o.ä. Ursachen). Dies führt zu einer Überschätzung der Todesrate. Hiermit wird nicht nur gegen ein Grundgebot der Infektiologie verstoßen, sondern auch gegen datenethische Grundsätze!  So ruft beispielsweise die Mailänder Mikrobiologin Maria Rita Gismondo die italienische Regierung auf, die tägliche Anzahl der "Corona-Positiven" nicht mehr zu kommunizieren, da diese Zahlen "gefälscht" seien und die Bevölkerung in eine unnötige Panik versetzen würde.
  • Auch außerhalb Italiens wird in vielen Covid-19-Statistiken die kausale Ursache nicht korrekt erfasst. Auch Patienten, die mit Covid-19 an einer schwerer Krankheit verstorben sind, fließen in die Statistik mit den Covid-19-Todesfällen ein.
  • Bei weniger als 1 Prozent der Verstorbenen handelt es sich um Personen ohne chronische Vorerkrankungen.
  •  Die Aussagen in den Medien, dass auch jüngere Personen an Covid-19 verstorben sind, basieren häufig auf unsauberen Recherchen. In fast allen Fällen lagen schwere Vorerkrankungen (bspw. Krebs) vor, die teilweise erst bei der Analyse festgestellt wurden.
  • Die weltweit verwendeten Viren-Tests, die auf der sogenannten Polymerasekettenreaktion (Polymerase Chain Reaction, PCR) basieren, gelten insgesamt als sehr zuverlässig.Trotzdem schließt ein negativer Test eine Infektion mit dem Coronavirus nicht vollständig aus, da bspw. Proben falsch oder zu einem falschen Zeitpunkt entnommen oder wenn die Proben falsch transportiert wurden. Das ist ein Grund, warum mutmaßlich infizierte Patienten mehrfach getestet werden.
  •  In einigen Fällen wird ein falsches positives Resultat geliefert, d.h. die getesteten Personen wären in diesen Fällen nicht am neuen Coronavirus erkrankt, sondern womöglich an einem der bisherigen Coronaviren, die Teil der jährlichen Erkältungs- und Grippewelle sind. Der Test basiert darauf, dass jedes Virus Erbgut in Form von RNA bzw. DNA hat, wie der Mensch. Daher sollten auch diese Zahlen seriös interpretiert werden.
  •  Für die Beurteilung der angemessenen Maßnahmen sind die Parameter Reproduktionsfaktor, Ansteckungsdauer und Immunität wichtig. Im Falle von Covid-19 liegen hierüber keine gesicherten Informationen vor. Alle Experten arbeiten mit einer unsicheren Datenlage (und sollten dies auch kommunizieren).
  •  Für die gesunde Allgemeinbevölkerung ist nach allen bisherigen Erkenntnissen bei Covid-19 mit einem milden bis moderaten Szenarioverlauf zu rechnen.
  • Aktuelle Studien an Makaken und auch menschlichen Patienten zeigen, dass vom Körper produzierte Antikörper eine Immunität gegenüber Covid-19 aufbauen. Die Mehrzahl der Wissenschaftler sprechen von einigen Monaten bis wenigen Jahren.
  •  Die aktuelle Gesamtmortalität in Europa – und auch in Italien – liegt weiterhin im Normalbereich und in vielen Ländern (bspw. D) sogar darunter.
  •  Die Übersterblichkeit, d.h. die Anzahl der unerwartet (!) an einer Lungenentzündung Erkrankten oder Verstorbenen ist in fast allen Ländern aktuell sehr niedrig.
  • Eine wissenschaftliche, datenbasierte und epidemiologische Studie zeigt auf, dass die Letalität von Covid-19 in der chinesischen Stadt Wuhan bei nur 0,04 bis 0,12 Prozent gelegen hat und somit geringer ist als bei der jährlichen saisonalen Grippe (0.1 Prozent).
  •  Chinesische Wissenschaftler zeigen auf, dass extremer Wintersmog in der Stadt Wuhan eine wesentliche Ursache beim Ausbruch der Lungenentzündungen darstellt. Auch in Norditalien war die Luftverschmutzung in den vergangenen Monaten sehr hoch
Ein interessanter Blog

Zahlenkonfetti: Die desolate Datenbasis der Corona-Prognosen

Posted on 29/03/2020    by Mathias Broeckers, in Auschnitten:
  • Stichproben sind nur dann aussagekräftig sind, wenn sie aus einem repräsentativen Querschnitt der Gruppe gewonnen werden, über die eine Aussage getroffen werden soll. Wenn zur Frage des Tempolimits auf Autobahnen nur männliche Autobesitzer auf dem Land befragt werden oder nur weibliche Radfahrerinnen aus Großstädten, sagen diese Stichproben über die Haltung der Gesamtbevölkerung wenig aus – sie sind nicht repräsentativ.
  • Wenn ich nur Menschen teste, die mit Symptomen ins Krankenhaus kommen, kann ich über die Verbreitung des Virus in der Gesamtbevölkerung keine Erkenntnisse gewinnen. Dazu müsste ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung, sagen wir 5000 gesunde Leute, regelmäßig getestet werden: auf die Infektion und auf die Anwesenheit von Anti-Körpern. Nur so lassen sich valide Hochrechnungen über die Verbreitung und Erkenntnisse über die Gefährlichkeit des Virus überhaupt erst anstellen.
  • Bisher wurden erst zwei solcher halbwegs repräsentativen Screenings durchgeführt. Zum einen in Island, wo bis vergangenen Mittwoch 6143 Tests durchgeführt wurden, d.h. knapp 5% der Einwohner untersucht worden sind. Dabei wurden 52 Menschen positiv getestet, von denen die Hälfte keinerlei Symptome hatte, und die andere Hälfte die einer Erkältung.
  • Der Stanford-Professor John Ioannidis, der die Daten der knapp 3000 Passagiere des vor Yokohama unter  Quarantäne gestellten Kreuzfahrtschiffs „Diamond Princess“ untersucht hat, bei denen es sich mehrheitlich um Senioren handelte, kam zu einem ähnlichen Ergebnis. Nach einer Alterskorrektur der Daten ergibt sich danach, dass die allgemeine Letalität von Covid19 bei 0.025% bis 0.625% liegt – im Bereich einer starken Erkältung oder einer Grippe. 
  • Auch das Robert Koch Institut hat bis vor Kurzem nur die Fallzahlen von Infizierten, nicht aber die Zahl der durchgeführten Tests publiziert. Damit wurde der falsche Eindruck einer rasanten Ausbreitung des Virus erweckt und die Panik erzeugt, von der die Regierung zu ihren drastischen grundrechtseinschränkenden Maßnahmen veranlasst worden ist. 
  •  So sinnvoll es also im ersten Schritt sein mag, mit Quarantänen und Kontaktsperren die Ausbreitung des Virus zu stoppen, so zwingend muss im zweiten Schritt der Nebel dieses Unwissens mit repräsentativen Stichproben gelichtet werden. Nur so kann die Gefährlichkeit des Virus und die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen überhaupt eingeschätzt werden. 
  • Deshalb kann die Forderung an die Regierungen und Krisenstäbe jetzt nur lauten, ihre diktatorischen Maßnahmen im Rahmen des Infektionsschutzes umgehend mit aussagekräftigen Zahlen zu belegen. Es kann und darf nicht sein, dass die schwersten Grundrechtseinschränkungen seit Bestehen der Bundesrepublik weiter auf der Basis von irreführendem Datenmaterial durchgezogen werden.

Nochmal KenFM

Der Corona-Pandemie-Wahn: Wer bin Ich in einer traumatisierten Gesellschaft?

agesdosis 18.3.2020 –  von Franz Ruppert.

Was ist hier los?
  • Coronaviren, die ständig mutieren müssen, um Zugang zu menschlichen Zellen zu gelangen, sind den Virologen schon längst bekannt. Es gibt keine Anzeichen und schon gar keinen Beweis dafür, dass die Gefährlichkeit des neu mutierten Virus für die menschliche Gesundheit höher ist als der anderer Influenza- oder Rhinoviren.
  •  Selbst Hendrik Streek, ein ausgewiesene Corona-Viren-Spezialist von Deutschland sieht keine Anzeichen dafür, dass dieser aktuelle Virus-Typ (SA-Covid-19) besonders gefährlich sei. Was ist hier los? Warum fahren Politiker weltweit und nicht nur in Deutschland gerade ihre ganze Gesellschaft an die Wand?
Der Virus als Serienkiller?
  • Da es sehr aufwändig ist, die Existenz von Viren sichtbar zu machen, werden dafür normalerweise gar keine Tests entwickelt, zumal diese Viren beständig mutieren, um sich vor der Immunpolizei zu tarnen.

Ein Test macht die Pandemie scheinbar real
  • In der aktuellen Virenkrise macht nun ein an der Berliner Charite hergestellter, nicht validierter Test, eine Variante von Viren zu einer psychisch scheinbar greifbaren Wirklichkeit.  „Corona“ ist aber jetzt nichts weiter als eine Vorstellung in der menschlichen Psyche und davon abhängig, wie jemand in seiner Phantasie und in seinem Denken damit weiterhin umgeht. Man kann sagen, o.k. da ist einer von vielen Viren, die es gibt und mit dem das Immunsystem von uns Menschen wie üblich lernen wird, mit ihm fertig zu werden. Oder man kann sich in das Horrorszenario hineinsteigern, dass jeder, der das Virus in sich trägt, jetzt ein Serienkiller ist und über kurz oder lang andere Menschen töten wird.
Die Traumalogik
  • Hier kommt jetzt auch die Psychotraumatologie ins Spiel: Erfahrungen aus meiner Lebensgeschichte, vor allem solche aus der frühen Kindheit, die für mich traumatisch und mit Todesängsten und Kontrollverlust verbunden waren und die als bleibende Erinnerungen unbewusst in meinem Organismus abgespeichert sind, werden nun mit etwas scheinbar greifbarem im Außen verbunden. Ich lokalisiere meine Ängste statt in meiner Psyche in der Außenwelt. Ich habe jetzt die Hoffnung, meine Todesängste und innere Not durch den Kampf gegen einen greifbaren Feind in meiner Umgebung endlich zum Verschwinden oder zumindest unter Kontrolle zu bringen.
Die Neudefinition der Pandemie durch die WHO
  • Die Virologen, die jetzt das politische Geschehen maßgeblich beeinflussen, machen sich für ihre Form der Panikmache eine Neudefinition von „Pandemie“ der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zunutze. Während zuvor eine Pandemie erst dann ausgerufen wurde, wenn ein Virus weltweit erhebliche Erkrankungsraten bewirkt, ist seit 2017 bereits die alleinige Verbreitung von Viren ein Grund dafür, einen Stufenplan des Monitorings und der Virusbekämpfung in Gang zu setzen. 
  • Da sich aber aufgrund der Globalisierung alle Formen von Viren schnell über die Welt verbreiten, ist im Grunde stets der Zustand einer Pandemie gegeben.
  •  Ein Hochrisikogebiet entsteht immer dann in einem Land, wenn genügend Corona-Viren-Tests gemacht werden. Wo nicht getestet wird, gibt es keine „Corona“-Fälle und damit auch kein erhöhtes Risiko.
Meine persönlichen Erfahrungen
  • Aus der Begleitung tausender von Selbstbegegnungen anderer Menschen in meiner therapeutischen Arbeit weiß ich mittlerweile: Körperliche Krankheitssymptome sind sehr oft die Folgen früher Traumata und traumatisierenden Mutter-Kind- und Vater-Kind-Bindungen. Das führt dazu, dass sich das Kind mit Menschen psychisch identifiziert, die Täter an ihm sind. Dadurch kann es zwischen Ich und Du, Mein und Dein, Freund und Feind nicht mehr unterscheiden. Es kann sich nur noch ungenügend vor Gefahren und Schädigungen schützen.
  • Die Konfrontation mit dem Corona-Virus bzw. dem, was es an Vorstellungen darüber in den Köpfen von Menschen gibt, kann nun alte Traumagefühle wachrufen.
Eine folgenschwere Mesalliance und der Tod als Trauma
  • Politik und Schulmedizin gehen meines Erachtens im Moment eine folgenschwere Mesalliance ein: Sie sehen beim Corona-Virus nur noch die Infektionskette, die es mit allen Mitteln zu unterbrechen oder zu reduzieren gelte. 
  • Sie haben Angst, ihre politische und meinungsbildende Macht nicht genügend ausgespielt zu haben und für Todesfälle verantwortlich gemacht zu werden. Es sind dann konkrete Bilder, die sich jetzt wie bei der aktuellen Corona-Berichterstattung in den offiziellen Medien in die Köpfe der Menschen einbrennen. Da gehen Menschen einsam und verlassen in ihrem Todeskampf in überfüllten Krankenhäusern zugrunde.
  • Unerträgliche Gefühle, welche ein Mensch mit seiner Psyche nicht verarbeiten kann, sind traumatische Gefühle. Wenn das geschieht, gibt es verschiedene Formen von Trauma-Überlebensstrategien:
    •  Den Tod ignorieren als gäbe es ihn nicht (z.B. wie bei der jährlichen Grippewelle sonst üblich),
    •  Wegschauen (z.B. bei den flüchtenden Menschen, die im Mittelmeer ertrinken),
    • Verleugnen (z.B. die Krebsopfer aufgrund des Einsatzes atomarer Munition im Irak- und Jugoslawienkrieg),
    •  Aus dem Bewusstsein verdrängen (z.B. die durch ihre Partner ermordeten Frauen),
    • Das eigene Bewusstsein vernebeln (z.B. durch Rauchen und Biertrinken),
    • Sich ablenken durch Arbeiten und Freizeitaktivitäten,
    • Intellektualisieren und Zerreden (z.B. bestreiten, dass die Erderwärmung gefährlich ist, weil es ja noch so viele andere Faktoren gäbe, die das Weltklima bedingen),
    •  Illusionen vom ewigem Leben frönen (z.B. Paradies- oder Wiedergeburtsvorstellungen) oder
    • Kontrolle von sich und anderen.
Die Kontroll-Wahn-Strategie
  • Kontrolle bis zum Äußersten ist im Moment die Hauptstrategie von Politik und Schulmedizin beim Thema Corona-Virus, obwohl nun gerade Viren schwer unter Kontrolle zu bringen sind, falls man nicht gleich zu Beginn deren Entstehungsort lokalisieren und eingrenzen kann. Dazu wird auch eine monokausales Denken benutzt – Virus = tödliche Gefahr -, das bei sonstigen Debatten nie durchgehen würde.
  • De facto ist das einzige Mittel, um Viren in Schach zu halten, ein gesundes Immunsystem und die Variationsfähigkeit der Lebewesen, die sich Viren als Wirtskörper aussuchen. 
  • Übertragen auf unser Bewusstsein kann man auch sagen: Eine Monokultur des Denkens, eine Gleichschaltung von Meinungen und daraus resultierend sturen Verhaltensweisen ist für eine Population hochriskant. Alle sind dann in Gefahr, die gleichen Fehler zu machen und gemeinsam in den Abgrund zu rauschen. 
  • Sicherlich gibt es sinnvolle Schutzmaßnahmen, um sich vor einer Überlast von Viren oder anderen Krankheitskeimen zu schützen: kein enger Kontakt mit jemand, der offensichtlich krank ist, den Umständen angemessenes Hygieneverhalten, sauberes Trinkwasser, gesundes Essen etc.
  • Was nun als Kontrollstrategien in vielen Ländern umgesetzt wird, geht weit über das vernünftige Maß hinaus: Mit der fixen Idee, sämtliche Sozialkontakte in nächster Zeit zu unterbinden, wird das gesamte öffentliche, berufliche, private und mittlerweile sogar das wirtschaftliche Zusammenleben lahmgelegt und sogar langfristig behindert und verunmöglicht.
Was bekannt ist: Menschen mit Zwangsstörungen
  • Dieses Denken und Handeln gleicht sehr dem, was wir bei Menschen mit Zwangsstörungen beobachten können: Jemand mit einem Waschzwang hat die fixe Vorstellungen, dass Viren und Bakterien immer und überall lauern. Sie zerstören selbst mutwillig das Schutzsystem ihrer Haut, das sie vor Bakterien, Pilzen und Viren schützt. Sie leben im Dauerstress und sind am Ende nur noch mit ihrem Kopfkino beschäftigt. Sie haben keinerlei Vertrauen mehr in sich selbst, ihren Körper und ihre Abwehrkräfte. Dahinter stecken bei den Betroffenen nach meinen Erfahrungen stets frühkindliche, ins Unbewusste abgespaltene Traumaerfahrungen.
  • Ein ähnliches in sich selbst gefangenes Kopfkino mit Hochrechnungen von Zahlen möglicher Infizierter, von denen statistisch prognostizierbar dann ungeheuer viele sterben werden, bestimmt im Moment das zwanghafte Denken in den öffentlichen Medien. Damit wird dann auch die Bevölkerung infiziert.
Wie im Krieg
  • Man wähnt sich wie im Kriegszustand und im heroischen Kampf mit dem Feind „Corona“.  Und ist der Krieg erst einmal offiziell verkündet, soll keiner mehr nach den Kriegsgründen fragen, sondern nur noch danach, was kann ich persönlich dafür tun, damit dieser Krieg gewonnen wird. Im Kriegszustand darf keiner mehr nach dem persönlichen Nutzen oder Schaden und den Kosten für die Allgemeinheit fragen – du bist nichts, dein Volk ist alles!
  • Je höher dann die Kosten steigen, die jetzt ohne Not produziert werden, desto weniger darf wahr sein, was offensichtlich ist: Das ist eine selbstgeschaffene, von Menschen gemachte Katastrophe! Weil das vielen unglaublich erscheint, dass ihre Regierungen und ihre medizinischen Expertem sie sehenden Auges in eine solche Katastrophe hineinmanövrieren, werden Fakten und Meinungen, die das belegen, schlichtweg nicht zur Kenntnis genommen oder abgewehrt. Man lässt sich lieber immer noch mehr als Objekt behandeln je weiter das Krisenszenario voranschreitet und von oben verschärft wird.
Ein Ende mit Schrecken oder ein Schrecken ohne Ende?
  • Wenn trotz all dieser wahnhaften Maßnahmen die große Todesfall-Katastrophe dann doch ausbleibt und sich die Anzahl der Grippetoten im Rahmen dessen hält, was eine übliche Grippe-Epidemie jedes Jahr mit sich bringt, werden die Schulmediziner und die Politiker sich dann auf die Schultern klopfen und behaupten: Wir haben es in den Griff bekommen. China als repressiver Überwachungsstaat hat das soeben vorgemacht.
  • Das „Corona“-Phänomen wäre aktuell eine von vielen guten Gelegenheiten, seinen eigenen Verstand zu nutzen und auf die eigene Intuition zu vertrauen, statt sich von traumatisierten Menschen, die völlig von sich selbst und ihren eigenen Gefühlen abgespalten sind, in eine Massenpsychose und in den Ruin der gesamten Gesellschaft hineinziehen zu lassen.
  • Und nächstes Jahr wird es ja dann schon wieder eine Pandemie mit einem anderen Erreger geben. Und dann soll wieder alles heruntergefahren werden? Falls es dann überhaupt noch etwas gibt, das in einen Lock-down gebracht werden kann.