Heute schreibt die Süddeutsche:
Corona fordert weltweit immer mehr Opfer - Während sich in Europa die Lage bessert, verschärft sie sich an Krisenplätzen in Lateinamerika, Russland oder den USA
In den Vereinigten Staaten werden nach aktuellem Stand mehr als 112 000 Todesfälle mit dem Coronavirus in Verbindung gebracht – Tendenz steigend. „Selbst wenn wir keine Zunahme der Fälle haben, selbst wenn wir die Kurve flach halten, ist es realistisch, dass wir irgendwann im September 200 000 Tote erreichen werden“, sagte Ashish Jha, der Leiter des Harvard Global Health Institutes, in einem CNN-Interview. Die Pandemie werde in den USA aber auch im Herbst längst nicht überwunden sein. Dies liege daran, dass die Vereinigten Staaten das einzige große Land seien, das die Beschränkungen zur Eindämmung des Virus gelockert habe, ohne zuvor das Fallwachstum auf ein kontrolliertes Niveau zubringen.
Das ist so widerlich und dumm, dass es mir körperlich weh tut. Sie wollen mit aller Gewalt einen Fortgang der Pandemie vortäuschen. Zum Glück gibt es im
Worldometer die Zahlen:
Die Süddeutsche durchzuschauen fühlt sich an, als wenn ich bis zu den Knien in einer trüben Schmutzbrühe wate. Entsetzlich ist das.
Aber es geht weiter in einem anderen Artikel:
Im Angesicht des Todes - In Lateinamerika stehen viele Menschen vor der Wahl: Entweder bringt sie das Coronavirus um – oder der Hunger
Hier die Realität:
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| Die Kurve geht bereits runter. |
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| Hier flacht die Kurve ab. |
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| Kurve sinkt. |
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| Hier sind so wenig Tote, dass sich die Statistik kaum lohnt. |
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| Noch nicht klar, ob die Kurve schon fällt, aber es könnte sein. |
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| In Peru scheint es noch zu steigen. |
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| Fast keine Toten, die Kurve geht runter |