War grade in der Musikhochschule, im Konzert der Klasse für slawische und jüdische Vokalmusik:
"Russische Leidenschaft - tschechische Poesie - jüdische Tiefe".
Es war irgendwie schlecht zusammengestellt, fand ich, zu akademisch, zu viele Sänger/innen, zu viele EInzelstücke, zu viele Erklärungen, zu viele Texte - aber durch all das Gestell schlich sich hin und wieder etwas durch zu mir, dem Menschen. Eine Ahnung, ein "lispeln und wispeln der schlüpfrigen Brunnen, die fürchten bereits die schneiichte Zeit...."






