Ich habe jetzt ein Attest! EIN ATTEST!
Ich schrieb dann verschiedene Ketten und andere an, ob ich damit ohne Maske reingehen kann:
- Staatsbibliothek Ja!
Sehr geehrte Frau Stratemeier, vielen Dank für Ihre Nachfrage.
Natürlich können Sie unter diesen Gegebenheiten trotzdem zu uns ins Haus kommen. Wir halten uns an die Vorgaben aus der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, in der explizit Ausnahmen z. B. aus gesundheitlichen Gründen gestattet sind. Wenn Sie einen ärztlichen Attest haben, benötigen Sie also keine Mund-Nase-Bedeckung.
Da dieser Fall verhältnismäßig selten auftritt und unter Umständen diese Regelung unserem Personal nicht vollständig bekannt ist, bitte ich bereits jetzt um Verständnis, falls es zu Nachfragen kommt. Bitte verweisen Sie gern auf mich und bringen Sie zur Sicherheit Ihren Attest oder eine Kopie davon mit.
Mit freundlichen Grüßen, Ronny Sternecker, Bayerische Staatsbibliothek, Stellvertretender Leiter Abteilung Benutzungsdienste - Stadtbücherei: Ja!
Sehr geehrte Frau Stratemeier, vielen Dank für Ihre Anfrage. Wenn Sie von der Maskenpflicht aufgrund eines Attest befreit sind, sollten Sie das Attest bitte in der Bibliothek bei sich führen, da Sie in jedem Fall sonst von uns angesprochen werden. Gerne dürfen Sie dennoch zu uns kommen und unsere Angebote nutzen. - Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team der Münchner Stadtbibliothek - DM-Markt: Ja!
Sehr geehrte Frau Stratemeier, vielen Dank, dass Sie sich an uns gewandt haben.
Uns liegen die Gesundheit und das Wohlergehen unserer Kunden sehr am Herzen. Unsere Kunden, die aufgrund Ihrer gesundheitlichen Verfassung keine Mund-Nasen-Maske tragen können und dies durch ein ärztliches Attest bestätigt wurde, dürfen selbstverständlich weiterhin unsere dm-Märkte besuchen und bei uns einkaufen. In einigen Bundesländern ist es mittlerweile Pflicht, die ärztliche Bescheinigung mit sich zu führen. Daher orientieren wir uns in allen dm-Märkten an den Handlungsempfehlungen der zuständigen Behörden. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass Sie gegebenenfalls von unseren Kolleginnen und Kollegen vor Ort angesprochen werden und bitten Sie aus Solidarität von Diskussionen abzusehen.
Wir hoffen, dass sich die allgemeine Situation bald entspannt und Sie wieder wie gewohnt unsere dm-Märkte besuchen können.
Mit freundlichen Grüßen, Ihr dm-ServiceCenter, Simone Murphy - Hagebaumarkt: Ja!
Sehr geehrte Frau Stratemeier,
wenn sie ihr Attest bei sich tragen ist ein Einkauf bei uns auch ohne Maske möglich.
Mit freundlichen Grüßen
Alessandro Sidoti, stellv. Marktleiter
- Vollcorner: Ja!
Liebe Frau Stratemeier, vielen Dank für Ihre Nachricht. Wenn Sie Ihren Attest zu Ihrem Einkauf mitbringen und unaufgefordert gleich an der Kasse vorzeigen, werden Sie keine Probleme bei uns haben und können jederzeit gerne einkaufen. Unsere KollegInnen wissen Bescheid, dass es KundInnen mit Attest gibt und diese deshalb keine Maske tragen müssen. Zu Ihrem Schutz und dem der anderen KundInnen und KollegInnen macht es sicher Sinn, wenn Sie nicht zu Zeiten mit besonders hohem Kundenaufkommen einkaufen. Etwas leerer ist es immer am späten Vormittag und am Nachmittag vor den Feierabendzeiten. Ich freue mich, wenn wir Sie weiterhin mit Bio-Lebensmitteln versorgen dürfen. Ihnen alles Gute und beste Grüße
Sophie Krentel, Stellvertretende Marketingleitung - Rewe: Ja!
Sehr geehrte Frau Stratemeier, gerne geben wir Ihnen nähere Informationen zu Ihrem Anliegen. Die behördlichen Pandemie-Maßnahmen im föderalen System der Bundesrepublik divergieren. Art, Umfang und Dauer werden von den Ländern und Kommunen genauso vorgegeben, wie Sanktionen bei etwaigen Verstößen. Hinsichtlich sämtlicher Maßnahmen stehen wir in engem Austausch mit den Behörden und setzten die von den Behörden gemachten Anordnungen zur Eindämmung der Pandemie gewissenhaft um. Auch im Hinblick auf das Tragen von Mund-Nasen-Schutz in unseren Märkten beachten wir die jeweiligen Regelungen/Ausnahmen genau, da andernfalls Sanktionen bis hin zur Schließung des Marktes drohen. Gerade in der aktuellen Situation wird die Öffnung eines Geschäftes von den Behörden als Öffnung eines besonderen Gefahrenbereichs angesehen, welcher auch zu kontrollieren ist. Die generelle Maskenpflicht beim Einkaufen verpflichtet grundsätzlich den Kunden. In den entsprechenden Anordnungen werden Personengruppen definiert, die von dieser Maskenpflicht befreit sind. Man unterstützt unsere Marktteams bei ihrer Kontrollaufgabe, wenn man die Erfüllung der entsprechenden Ausnahmevoraussetzungen – das kann ein Attest oder ein Schreiben des Hausarztes, etc. sein, aus dem lediglich die Tatsache der Befreiung hervorgeht – freiwillig nachweist. Vertretern von Ordnungsbehörden oder der Polizei im Markt ist der Nachweis vor Ort verbindlich zu erbringen. Insofern appellieren wir an die betreffenden Personengruppe, uns bei der Einhaltung und Umsetzung der behördlichen Vorgaben zu unterstützen. Denn Kunden, die keinen Mundschutz tragen, führen zwangsläufig zu Irritationen und womöglich zu Beschwerden anderer Kunden und unserer Mitarbeiter.
Mit freundlichen Grüßen, Ihr REWE-Kundenmanagement - Alnatura: Ja!
Sehr geehrte Frau Stratemeier, vielen Dank für Ihr Interesse an Alnatura sowie Ihre Nachricht. Gerne antworten wir Ihnen. Selbstverständlich dürfen Sie mit einem ärztlichen Attest auch ohne Mund-Nasen-Schutz in unseren Märkten einkaufen. Bitte bringen Sie dafür das Attest mit und sprechen Sie beim Betreten des Marktes eine Kollegin bzw. Kollegen an. Wir hoffen, dass wir Ihnen weiterhelfen konnten und wünschen Ihnen noch eine angenehme Woche. Freundliche Grüße, Laura Winter, Kundendialog - Basic: Ja!
Sehr geehrte Frau Stratemeier, vielen Dank für Ihre Nachricht und bitte entschuldigen Sie die verzögerte Rückmeldung.
Natürlich müssen auch wir uns an die gesetzlichen Vorgaben halten. Aktuell gehört dazu auch, dass das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung beim Einkauf in unseren Märkten für alle Kunden und Kundinnen verpflichtend ist. Ausgenommen von dieser Pflicht sind Personen, die glaubhaft belegen können, dass das Tragen einer Mund-Nasen-Maske aus gesundheitlichen Gründen oder aufgrund einer Behinderung für sie unzumutbar ist. Wenn Sie ein entsprechendes ärztliches Attest vorliegen haben, können Sie also selbstverständlich auch bei uns ohne das Tragen einer Maske einkaufen. Um Verwirrungen zu vermeiden, würden wir Sie bitten, zu Beginn Ihres Einkaufes direkt auf einen Mitarbeiter zuzugehen und Ihr Attest vorzulegen. Haben Sie weitere Fragen, Anregungen oder Kritik? Gerne können Sie uns jederzeit kontaktieren. Mit freundlichen Grüßen, Ihr basic Team
Ich lese den Zauberberg von Thomas Mann. Immer wieder stoße ich auf Sätze wie diesen:
Wo der sittliche Mut zu Entscheidungen und Unterscheidungen, wie der zwischen Betrug und Wirklichkeit, sich zersetzt, da ist es mit dem Leben überhaupt, mit dem Urteile, dem Werte, der bessernden Tat zu Ende, und der Verwesungsprozeß moralischer Skepsis beginnt sein schauerliches Werk.
Hier eine gute Zusammenfassung vom Stand der Dinge von Dr. Wolfgang Wodarg >>
Eine Pandemie, die Menschen vermehrt erkranken läßt, findet schlicht nicht statt
12.8.2020 Ist irgendjemand in den letzten Tagen mal im Freibad oder am Badestrand gewesen und hat die Menschenmassen im Wasser und beim Sonnenbad gesehen? Niemand trägt in den randvollen Becken eine Maske und das schon seit Wochen. Wo bleiben die Infizierten der maskenlosen Groß-Demo zu "Black-Life-matters", oder die der friedlichen Groß-Demo am 1.8.2020 in Berlin?Wann wurde die Müllentsorgung eingestellt, obwohl die Menschen dort doch den „Virenwolken“ aus dem Abfall (Taschentücher , gebrauchte Masken) intensiv ausgesetzt wären? Und wo sind die Tönnies-Toten? Wo sind die Herzinfarkte in Heinsberg? Wo sind die Nieren- und Nervenschäden in Ischgl, wo 85% gar nicht gemerkt haben, das sie COVID-19 hatten.
Eine Pandemie, die Menschen in diesem Jahr vermehrt erkranken lässt, findet schlicht nicht statt. Wer hier von Präventionsparadoxon spricht, missbraucht den Begriff und hat von Infektionsepidemiologie keine Ahnung.
Was es gibt, sind Testorgien, die eine Scheindynamik erzeugen. Bei der niedrigen Prävalenz (Häufigkeit) von SARS-CoV-2 Infektionen sagt ein positiver Test erst recht nichts aus. Die Zahl der jetzt "gefundenen Fälle" entspricht der Zahl der Gesunden, bei denen falsch positive Tests zu erwarten wären. Je mehr getestet wird, un so mehr falsch "Positive" Gesunde werden gefunden. Das hat mit Krankheit nichts zu tun, sondern nur mit der zur Angstmache mißbrauchten und teuren Testerei.
Die Pandemie-Panik-Story vom einem tödlichen Virus aus Wuhan ist längst von der Wirklichkeit überholt worden. Die vom PCR-Test jetzt gefundenen Virus-Sequenzen waren längst vor Wuhan weltweit verbreitet. Über 80% der Bevölkerung sind schon immer immun gegen die jedes Jahr in verschiedenen Variationen wiederkehrenden Coronaviren. Eine Massenimpfung gegen Coronaviren ist deshalb unnötig. Weiterhin bestehen große Risiken der neu ausprobierten Technologien. Auch die Beobachtungszeiten sind viel zu kurz. Wer solchen Impfstoff als Arzt angesichts dieser Lage verwendet, handelt unverantwortlich. All das ist längst wissenschaftliches Allgemeingut.
Weiterhin fehlt in der Berichterstattung jeder Hinweis, dass in Deutschland die mit positivem SARS-CoV-2 Test Verstorbenen im Median 82 Jahre alt waren. 85% der Verstorbenen waren 70 Jahre und älter. Die Altersstruktur der Verstorbenen ist in Schweden nicht anders als in Deutschland. Tendenziell waren die Verstorbenen dort sogar noch älter.
Die katastrophalen Gesundheitsverhältnisse in den Armenvierteln der USA, Brasiliens, Perus oder Indiens werden für Angstmache und politisches Kalkül mißbraucht. Auch in Norditalien, Madrid oder Belgien haben wir längst genügend Informationen aus erster Hand. Diese zeigen, dass nicht ein neues Virus, sondern der Umgang mit der Panik zu krisenhaften Versorgungsstörungen, Fehlbehandlungen und zu entsprechenden Opfern unter Geschwächten oder Fehlversorgten führte. Gerade in unübersichtlichen oder korrupten Gesundheitssystemen wird mit ungeeigneten PCR-Tests hausiert und Schindluder getrieben. Die profitable Testerei wird mißbraucht zu destabilisieren, die Menschen den Profiteuren der Angst in die Hände zu treiben und ihnen riskante Impfungen anzudrehen.
Unbemerkt können weltweit dabei auch jene profitieren, die hinter dem "Öl der Zukunft", unseren genetischen Daten hinterher sind. Jeder Rachenabstrich erntet Zellen die genetisch sequenziert werden können und den privaten Laboren wertvolle Informationen versprechen. Wer schützt uns vor Mißbrauch? Die Bundesregierung, die kurz vor der Krise gerade dem "Eine Million Genome Programm" der Wirtschaft und der EU beigetreten ist?
Auch immer mehr Bürger wissen das schon. Wann nehmen Medien und Politik das zur Kenntnis?
Wie können wir die Verantwortlichen und ihre medialen Handlanger zur Rechenschaft ziehen?
Eine Pandemie, die Menschen in diesem Jahr vermehrt erkranken lässt, findet schlicht nicht statt. Wer hier von Präventionsparadoxon spricht, missbraucht den Begriff und hat von Infektionsepidemiologie keine Ahnung.
Was es gibt, sind Testorgien, die eine Scheindynamik erzeugen. Bei der niedrigen Prävalenz (Häufigkeit) von SARS-CoV-2 Infektionen sagt ein positiver Test erst recht nichts aus. Die Zahl der jetzt "gefundenen Fälle" entspricht der Zahl der Gesunden, bei denen falsch positive Tests zu erwarten wären. Je mehr getestet wird, un so mehr falsch "Positive" Gesunde werden gefunden. Das hat mit Krankheit nichts zu tun, sondern nur mit der zur Angstmache mißbrauchten und teuren Testerei.
Die Pandemie-Panik-Story vom einem tödlichen Virus aus Wuhan ist längst von der Wirklichkeit überholt worden. Die vom PCR-Test jetzt gefundenen Virus-Sequenzen waren längst vor Wuhan weltweit verbreitet. Über 80% der Bevölkerung sind schon immer immun gegen die jedes Jahr in verschiedenen Variationen wiederkehrenden Coronaviren. Eine Massenimpfung gegen Coronaviren ist deshalb unnötig. Weiterhin bestehen große Risiken der neu ausprobierten Technologien. Auch die Beobachtungszeiten sind viel zu kurz. Wer solchen Impfstoff als Arzt angesichts dieser Lage verwendet, handelt unverantwortlich. All das ist längst wissenschaftliches Allgemeingut.
Weiterhin fehlt in der Berichterstattung jeder Hinweis, dass in Deutschland die mit positivem SARS-CoV-2 Test Verstorbenen im Median 82 Jahre alt waren. 85% der Verstorbenen waren 70 Jahre und älter. Die Altersstruktur der Verstorbenen ist in Schweden nicht anders als in Deutschland. Tendenziell waren die Verstorbenen dort sogar noch älter.
Die katastrophalen Gesundheitsverhältnisse in den Armenvierteln der USA, Brasiliens, Perus oder Indiens werden für Angstmache und politisches Kalkül mißbraucht. Auch in Norditalien, Madrid oder Belgien haben wir längst genügend Informationen aus erster Hand. Diese zeigen, dass nicht ein neues Virus, sondern der Umgang mit der Panik zu krisenhaften Versorgungsstörungen, Fehlbehandlungen und zu entsprechenden Opfern unter Geschwächten oder Fehlversorgten führte. Gerade in unübersichtlichen oder korrupten Gesundheitssystemen wird mit ungeeigneten PCR-Tests hausiert und Schindluder getrieben. Die profitable Testerei wird mißbraucht zu destabilisieren, die Menschen den Profiteuren der Angst in die Hände zu treiben und ihnen riskante Impfungen anzudrehen.
Unbemerkt können weltweit dabei auch jene profitieren, die hinter dem "Öl der Zukunft", unseren genetischen Daten hinterher sind. Jeder Rachenabstrich erntet Zellen die genetisch sequenziert werden können und den privaten Laboren wertvolle Informationen versprechen. Wer schützt uns vor Mißbrauch? Die Bundesregierung, die kurz vor der Krise gerade dem "Eine Million Genome Programm" der Wirtschaft und der EU beigetreten ist?
Auch immer mehr Bürger wissen das schon. Wann nehmen Medien und Politik das zur Kenntnis?
Wie können wir die Verantwortlichen und ihre medialen Handlanger zur Rechenschaft ziehen?


