Wie kann es dazu kommen, dass grobe Fehleinschätzungen aus mikrobiologischer Perspektive unsere Gesellschaft immer wieder destabilisieren. (Vogelgrippe, Schweinegrippe, Covid-19)
Ich sehe eine sehr große Verantwortung der Medien, welche durch ihre Berichterstattung immer wieder die Stimmung erzeugen, aufgrund derer die Politik zu Fehlentscheidungen bewegt wird.
Die Mehrzahl der Medien scheint sehr anfällig für fachliche Hochstapelei und Emotionalisierung einer zwingend inhaltlich zu führenden Auseinandersetzung.
Heute erschien auf der Seite Swiss Propaganda Research eine Zusammenfassung zum Stand der Dinge:
Fakten zu Covid-19
Publiziert: 14. März 2020; Aktualisiert: 7. April 2020
Sprachen: CZ, DE, EN, FR, ES, HE, HU, IT, NL, NO, PL, RU, SE, SI, SK, TR
Von Fachleuten kuratierte, vollständig referenzierte Fakten zu
Covid-19, die unseren Lesern eine realistische Risikobeurteilung
ermöglichen sollen.Sprachen: CZ, DE, EN, FR, ES, HE, HU, IT, NL, NO, PL, RU, SE, SI, SK, TR
„Die einzige Art, gegen die Pest zu kämpfen, ist die Ehrlichkeit.“
(Albert Camus, 1947)
(Albert Camus, 1947)
Übersicht
- Laut den Daten der am besten untersuchten Länder wie Südkorea und Island sowie dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess liegt die Letalität von Covid19 insgesamt im Promillebereich und damit im Bereich einer starken Influenza (Grippe).
- Eine französische Studie kam zum Ergebnis, dass sich die Letalität von Covid19 nicht wesentlich von bekannten Coronaviren (Erkältungsviren) unterscheidet. Neuere Studien kommen selbst für die chinesische Stadt Wuhan zu einem ähnlichen Ergebnis.
- 50% bis 80% der testpositiven Personen bleiben symptomlos, über 90% der testpositiven Personen zeigen nur milde oder moderate Symptome. Von einer grundsätzlich „fehlenden Immunität“ in der Bevölkerung kann daher nicht gesprochen werden.
- Das Medianalter der Verstorbenen liegt in den meisten Ländern (inklusive Italien) bei über 80 Jahren und nur circa 1% der Verstorbenen hatten keine ernsthaften Vorerkrankungen. Das Sterbeprofil entspricht damit im Wesentlichen der normalen Sterblichkeit.
- Medienberichte, wonach auch junge und gesunde Personen an Covid19 sterben, haben sich in fast allen Fällen als falsch herausgestellt. Entweder starben diese Personen nicht an Covid19, oder sie waren schwer vorerkrankt (z.B. an einer unerkannten Leukämie).
- In den meisten europäischen Ländern liegt die Gesamtsterblichkeit weiterhin im Normalbereich oder sogar darunter. In Deutschland sterben normalerweise rund 2600 Personen pro Tag, in Italien rund 1800 Personen pro Tag, in der Schweiz rund 200 Personen pro Tag.
- Erhöhte Sterblichkeiten wie in Norditalien können sich durch zusätzliche Risikofaktoren wie sehr hoher Luftverschmutzung und Legionellenbelastung sowie einem Kollaps der Alten- und Krankenpflege durch Massenpanik und Lockdown ergeben.
- In Ländern wie Italien und Spanien sowie teilweise Großbritannien und den USA haben bereits bisher Grippewellen zu einer Überlastung des Gesundheitssystems geführt. Derzeit müssen zudem bis zu 15% der Ärzte und Pfleger – auch ohne Symptome – selbst in Quarantäne.
- Eine wichtige Unterscheidung betrifft die Frage, ob die Personen nur mit oder durch Coronaviren sterben. Autopsien zeigen, dass in vielen Fällen die Vorerkrankungen entscheidend waren, aber die offiziellen Zahlen reflektieren dies zumeist nicht.
- Zur Beurteilung der Gefährlichkeit der Krankheit ist daher nicht die oft genannte Anzahl der testpositiven Personen und Verstorbenen entscheidend, sondern die Anzahl der tatsächlich und unerwartet an einer Lungenentzündung Erkrankten oder Verstorbenen.
- Die oft gezeigten Exponentialkurven mit „Coronafällen“ sind irreführend, da auch die Anzahl der Tests exponentiell zunimmt. Das Verhältnis von positiven Tests zu Tests insgesamt (sog. Positivenrate) bleibt in den meisten Ländern in etwa konstant bei 5% bis 15%.
- Länder ohne Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote, wie z.B. Japan, Südkorea, Schweden und Weißrussland, haben bisher keinen negativeren Verlauf als andere Länder erlebt. Dies spricht gegen die Wirksamkeit solcher extremen Maßnahmen.
- Laut Lungenfachärzten ist die invasive Beatmung von Covid19-Patienten häufig kontraproduktiv und schädigt die Lungen zusätzlich. Die invasive Beatmung bei Covid19 geschieht insbesondere aus Angst vor einer Verbreitung des Virus durch Aerosole.
- Entgegen ursprünglicher Vermutungen stellte die WHO Ende März fest, dass es bisher keine Evidenz für eine weiträumige Verbreitung des Virus durch Aerosole gibt. Auch ein deutscher Virologe fand in einer Pilotstudie keine Aerosol- und keine Schmierinfektionen.
- Viele Kliniken in Deutschland und der Schweiz sind bisher stark unterbelegt und mussten teilweise bereits Kurzarbeit oder sogar Insolvenz anmelden. Operationen und Therapien wurden abgesagt. Selbst Notfallpatienten bleiben teilweise aus Angst zuhause.
- Mehrere Medien wurden bereits dabei erwischt, wie sie die Situation in Kliniken zu dramatisieren versuchten, teilweise sogar mit manipulativen Bildern und Videos.
- Die international verwendeten Virentestkits sind fehleranfällig: Frühere Studien haben gezeigt, dass auch normale Coronaviren ein falsches positives Resultat ergeben können. Der aktuell verwendete Virentest wurde aus Zeitdruck zudem nicht klinisch validiert.
- Zahlreiche international renommierte Experten aus den Bereichen Virologie, Immunologie und Epidemiologie halten die getroffenen Maßnahmen für fragwürdig oder sogar kontraproduktiv und empfehlen eine rasche natürliche Immunisierung der Bevölkerung.
- Die Anzahl an Menschen, die aufgrund der Maßnahmen an Arbeitslosigkeit, pyschischen Problemen und häuslicher Gewalt leiden, ist in den USA und weltweit explodiert. Mehrere Experten gehen davon aus, dass die Maßnahmen mehr Leben fordern werden als das Virus.
- NSA-Whistleblower Edward Snowden warnte, dass die Corona-Krise für den massiven und permanenten Ausbau weltweiter Überwachungsinstrumente genutzt werde. Der renommierte Virologe Pablo Goldschmidt sprach von einem „globalen Medienterror“ und „totalitären Maßnahmen“. Der britische Infektiologe John Oxford sprach von einer „Medien-Epidemie“.