Archäologie der Klänge & Klang der Stille - Wandelkonzert mit Echtzeithalle, Autorenensemble und HelmholtzensembleDort bekamen wir mit, dass das im Rahmen der Langen Nacht der Münchner Museen war, die Straßen wimmelten von Menschen, die zwischen den Museen herumzogen - zu Fuß, per Fahrrad oder mit den Shuttlebussen.
Acht MusikerInnen tauchen die sonst so stillen Museumshallen mit Computermusik und vier akustischen Instrumenten (Klavier, Kontrabass, Horn und Akkordeon) in eine „Archäologie der Klänge“. Sie interpretieren gemeinsam jeweils eine Figur. Die BesucherInnen wandeln zwischen den Abgüssen und den MusikernInnen umher und nähern sich so den einzelnen Klängen. Die Statuen, wie der mit den Schlangen ringende Laokoon und seine Söhne, erhalten so eine völlig neue Stimme. Nach der Archäologie der Klänge hören die Besucher den „Klang der Stille“, der – wie der Duft eines entfernten Klanges – eigentlich unhörbar ist.
Ich mag dieses Museum sehr. Die Klänge waren eher nicht so meine Sache, aber die Figuren sind beeindruckend:

































































